Fürstin Charlène: Schlimmer Verrat! Alberts Ex-Geliebte schockt Monaco

Was wird aus der Ehe von Fürstin Charlène und Fürst Albert? Jetzt mischt sich auch noch seine Ex-Geliebte ein.

Fürstin Charlène und Fürst Albert
Foto: IMAGO/ PanoramiC

Sie war doch gerade erst auf dem Weg der Besserung, hatte eben wieder neue Kraft gefunden und wäre bald schon bereit gewesen, nach Monaco zurückzukehren und ihre Rolle als Fürstin wieder zu erfüllen. Charlène (44) fühlte sich endlich etwas wohler und wollte zu ihrer Familie, ihre Zwillinge Jacques und Gabriella (7) wieder in den Arm nehmen. Doch jetzt ist alles anders!

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Alberts Ex-Geliebte plaudert intime Details aus

Denn nun muss die Fürstin einen gemeinen Verrat ertragen. Ganz Monaco ist geschockt, denn: Eine ehemalige Geliebte von Fürst Albert (63) ist aufgetaucht! Und sie plaudert fürstliche Bettgeschichten aus. „In der Intimität war der Fürst sehr leidenschaftlich“, verrät sie zum Beispiel.

Simona Tagli ist ihr Name, 57 Jahre alt, feurige Italienerin. 1998 haben sie und Fürst Albert sich kennengelernt, hatten drei Jahre lang eine Affäre. „Albert mochte vor allem meine Weiblichkeit, meinen Sex-Appeal“, erzählt sie weiter. Simona ist blond, wie Charlène. Doch das war’s dann auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Die ehemalige Schwimmerin ist schlank und athletisch. Sie hat schmale Hüften, ist sehr sportlich und trägt die Haare kurz. Ganz anders eben diese Simona: eine lange Mähne, sinnliche Lippen, üppige Kurven – und ein pralles Dekolleté, das sie auch gerne freizügig in Szene setzt.

Charlène muss sich fragen: Wenn er auf diese Art von Frauen steht, was findet er dann überhaupt an mir? Es würde niemanden wundern, wenn sich bei der Fürstin nun wieder große Selbstzweifel breitmachten und sie sich selbst die Frage stellte, ob sie wirklich die Frau ist, mit der Albert glücklich ist.

Warum tut Albert Charlène das an?

Doch das dürfte genau das sein, was Charlène jetzt am wenigsten gebrauchen kann. Immerhin ist sie doch auch wegen psychischer Verletzlichkeit in Behandlung! Fürst Albert erklärte vor einigen Wochen: „Sie war überfordert und konnte sich weder den offiziellen Pflichten noch dem Leben im Allgemeinen oder gar dem Familienleben stellen.“ Dass sich nun eine ehemalige Geliebte meldet, hilft ihrer Genesung sicher nicht.

Hätte Albert Simona nicht stoppen können? Ob sich die zwei immer noch nahestehen, ist nicht bekannt. Aber Simona schwärmt von ihrem ehemaligen Liebhaber: „Er ist ein Märchenprinz!“ Was soll das? Warum muss diese Frau ausgerechnet jetzt mit ihrem gemeinen Verrat alles bedrohen? Und was wird jetzt aus der Ehe von Charlène und Albert?

Simona ist nun schon die zweite Dame, die öffentlich über ihre Beziehung mit Fürst Albert spricht. Denn da ist ja auch immer noch Nicole Coste (50), mit der Albert sogar einen Sohn hat: Alexandre (18). Welche Ehefrau könnte das so einfach wegstecken, wenn sich auf einmal so viele Liebschaften des Gatten in Erinnerung bringen? Man kann nur erahnen, wie sehr Charlène diese Enthüllungen treffen müssen. Wie geht sie damit um? Kann sie ihrem Mann noch vertrauen?

Denn eigentlich wünscht sich Charlène doch nichts mehr, als endlich wieder eine gute Fürstin – und eine gute Mutter! – zu sein. „Ich vermisse meine Kinder schrecklich“, klagte sie vor einiger Zeit. Ihre Familie hatte sie zuletzt ein paar Mal in der Klinik besucht und Albert stellte laut klar: „Unsere Ehe ist nicht in Gefahr!“ Doch all das war vor dem neuen Verrat. Wie geht es nun weiter?

Eine starke Frau würde sich in einem Moment wie diesem wohl vor Augen führen, dass diese Geliebte eine Frau aus der Vergangenheit ist. Dass ihr Mann glücklich ist, sie zu haben. Dass nichts ihrer Beziehung Schaden zufügen könnte. Doch Charlène ist im Moment leider keine starke Frau.

Ist die Ehe von Charlène und Albert wirklich am Ende? Vor Kurzem zeigte sie sich bereits ohne Ring in der Öffentlichkeit:

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