Fürstin Charlène: Traurige Beichte über ihr Leiden

Warum zeigt sich Fürstin Charlène so oft traurig in er Öffentlichkeit? Zum ersten Mal spricht sie jetzt Klartext.

Fürstin Charlene
Foto: Getty Images

Als Ehefrau von Fürst Albert (61) führt Charlène von Monaco (41) ein privilegiertes Leben. Doch die frühere Schwimmerin wirkt oft niedergeschlagen, abwesend und sehr traurig. Was bedrückt sie so sehr? Jetzt spricht die Adelige endlich selbst über ihr Seelen-Leben und legt eine dramatische Beichte ab…

Im südafrikanischen Magazin „Huisgenoot" gab die zweifache Mutter preis, wie schwer das vergangene Jahr zum Teil für sie war. „Ich vermisse meine Familie und Freunde in Südafrika und bin traurig, dass ich nicht immer für sie da sein kann.“ Aber nicht nur die Entfernung macht ihr zu schaffen. 2019 musste Charlène von zwei Freunden Abschied nehmen. „Sie starben innerhalb von 10 Tagen. Es war unglaublich schmerzhaft!“

 

Fürstin Charlène bekommt Unterstützung von der Familie

Arme Fürstin! Kein Wunder, dass Albert erklärte, seine Frau befinde sich in einer sehr besonderen Phase. Weil er oft alleine zu Veranstaltungen kam oder sie nur mit versteinerter Miene neben ihm stand, wurde viel über Charlène geredet. Dazu sagt sie: „Die Leute sagen so leicht: ,Oh, warum lächelt sie nicht auf den Fotos?’ Manchmal ist es schwer zu lächeln. Die Leute wissen nicht, was sich hinter den Kulissen abspielt.“

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Halt gaben ihr in der schweren Zeit ihre Zwillinge Jacques und Gabriella (beide fünf). Und auch, dass ihr Bruder Gareth (37) in Monaco lebt, ist für die Südafrikanerin eine Hilfe. So hat sie wenigstens einen Teil ihrer Familie immer bei sich, der sie in dunklen Tagen trösten kann…

Das Fürstin Charlène auch ganz anders kann, beweisen die überraschenden Bilder im Video: