Fürstin Charlène: Trauriger Anblick! So haben die Sorgen sie verändert

Fürstin Charlène scheint nur noch ein Schatten ihrer selbst zu sein. Wie schlecht geht es ihr wirklich?

Fürstin Charlene
Foto: Getty Images

Es ist anstrengend, immer alles richtig machen zu wollen. Denn das ist ein Kampf gegen Windmühlen – unmöglich zu gewinnen. Bei Fürstin Charlene hat man das Gefühl, sie rackert sich immer noch ab, um eine würdige Fürstin zu sein. Und das hinterlässt Spuren: Auf einem neuen Bild sieht Charlene schmaler denn je aus: Das Kinn ganz spitz, die Wangen fahl, der Hals sehnig und dünn. Es ist wirklich erschütternd, wie die Sorgen sie verändert haben.

Auch beim Sportevent „Saint Devote Rugby-Turnier“ in Monaco versteckte sich die Fürstin hinter einer riesigen Sonnenbrille. Sie war mit Ehemann Fürst Albert (61) und den Zwillingen Gabriella und Jacques (beide 4) dabei. Eine Pflichtveranstaltung – nach Spaß sah es jedenfalls nicht aus.

 

Fürstin Charlène wirkt niedergeschlagen

Im Interview mit dem südafrikanischen Magazin „Rooi Rose“ erzählte Charlene 2018: „Mein Einzug in den Palast war anfangs ein Schock für alle. Ich wurde ins kalte Wasser geworfen und hatte niemanden, der mir helfen konnte. Es gab so viele Erwartungen an mich. Wie man sein soll, wie man reden soll, wie man sitzt und wie man sich verhält. Man kann es kaum richtig machen. Protokoll, Protokoll! Es erstickte mich fast und war schwierig – und das ist es auch noch!“

Große Sorge um den Sohn von Fürstin Charlène
 

Fürstin Charlène: Große Sorge um Alberts Gesundheit

Hinzu kommt, dass Ehemann Albert seine Frau oft und lange allein lassen muss, Charlenes eigene Familie weit weg in Südafrika lebt. Nur Bruder Gareth (39) ist bei ihr und rettet sie öfter aus der Einsamkeit. Freunde, Menschen denen sie vertrauen kann, hat sie wenige im noblen Monaco. Auch zu Caroline (62) und Co. findet sie, wie man hört, nur schwer Zugang. Einzig ihre Kinder sind ihr größter Halt. Traurig!