Fürstin Charlène und Fürst Albert: Ja, Schluss mit dem Versteckspiel!

Bei einem öffentlichen Auftritt überraschten Charlène und Albert nun alle: Die beiden haben offenbar keine Lust mehr auf Versteckspiel.

Fürst Albert II: Große Sorge! Es wurden alle Termine abgesagt
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Kaum eine andere royale Familie sorgt für so viel Rätselraten wie die Monegassen. Umso überraschender ist die Offenheit, die Fürst Albert (61) und Charlène (41) neuerdings an den Tag legen. Jetzt ist Schluss mit den Geheimnissen!

Tatsächlich staunte das Volk nicht schlecht, als Albert bei einem Rugby-Turnier mit einem riesigen Pflaster am Hinterkopf auftauchte. Bereits vor fünf Jahren wurde der Fürst wegen eines gutartigen Muttermals am Kopf operiert. Jetzt die zweite OP. Und dazu die Sorgen, ob wirklich alles so harmlos ist.

Normalerweise hätte Albert die Wunde leicht verdecken können, aber er ergriff die Flucht nach vorne und signalisierte damit: „Seht her, mir geht es prima.“

 

Fürstin Charlène zeigt sich offen wie nie

Genauso volksnah und sympathisch unglamourös präsentierte sich die sonst eher zurückhaltende Charlène bei einer Veranstaltung des Roten Kreuzes. Dass sie Brille (!) trug und erstmals auf Kontaktlinsen verzichtet, zeigt nur, dass ihr die Arbeit als Sonderbotschafterin wichtiger ist als perfektes Aussehen.

Große Sorge um den Sohn von Fürstin Charlène
 

Fürstin Charlène: Zauberhafte Neuigkeiten nach der Auszeit

Auch aus ihren Elternrollen machen Albert und Charlène plötzlich kein Versteckspiel mehr. Ihre Zwillinge lieben sie beide, das steht außer Frage. Doch Gabriella ist ein Papakind, Jacques ein Mamakind. Punkt. Auch in der Öffentlichkeit dürfen die Zwillinge jetzt bei ihren Eltern auf dem Schoß sitzen. Und wir sind gespannt, welche Überraschungen uns noch erwarten...