Fürstin Charlène und Fürst Albert: Zwillings-Jubel! Ihr Glück ist perfekt

Fürstin Charlene Albert
Foto: Imago

Am 10. Dezember herrscht im fürstlichen Palast in Monaco helle Aufregung – dann werden insgesamt zwölf Kerzen auf zwei Torten ausgepustet! Denn Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella feiern ihren sechsten Geburtstag.

Fürstin Charlène (42) dürfte jetzt schon alle Hände voll zu tun haben – denn bisher hat sie ihre Zwillinge immer mit wundervollen Motto-Festen überrascht. Zum vierten Geburtstag gab es eine Superman-Feier, zum fünften eine Schlumpfparty. Und jetzt? Das ist noch geheim!

Und auch wenn in Corona-Zeiten alles anders ist, so sollen sich Charlènes Lieblinge an ihrem Ehrentag einfach nur freuen. Dafür wird die Mama schon sorgen, dafür ist ihr keine Anstrengung zu groß. Denn jedes Lächeln der Kleinen lässt sie strahlen. „Ich bin wirklich gesegnet mit zwei gesunden Kindern, die mir so viel Liebe geben und Freude bereiten“, sagte sie öffentlich. Und die Monegassen freuen sich mit ihr.

Fürstin Charlène tut alles für ihre Zwillinge

Die Bewohner des Stadtstaates an der Côte d’Azur sind inzwischen mit jedem Tag stolzer auf ihre First Lady, die sich als Ex-Profischwimmerin erst an ihre Rolle gewöhnen musste. Doch nun hat die Ehefrau von Fürst Albert (62) wirklich alle Herzen erobert. Nicht zuletzt, weil sie so eine liebevolle Mutter ist. Und wenn Jacques und Gabriella bei öffentlichen Terminen mal etwas scheu, mal quirlig in die Menge winken, bezaubern sie das kleine Land. Dann nimmt der Jubel über das Zwillings-Glück kein Ende!

Dass sich nun alles so zum Guten gefügt hat – diese wundervollen Nachrichten kommen zur rechten Zeit. Monate voller Aufregung liegen hinter dem Paar! Im März erkrankte Albert am Corona-Virus, im Juni starb seine Cousine, Baronin Elisabeth-Anne de Massy, mit 73 Jahren. Charlène war stets für ihren Ehemann da, spendete ihm Trost. Und gleichzeitig kümmerte sie sich um die Kleinen.

Entwaffnend ehrlich erklärte sie, dass sie „oft sehr erschöpft“ sei. Der kleine Prinz und sein Schwesterchen hätten zwar so ihre Reibereien und manchmal seien sie auch schroff zueinander, aber trotzdem seien beide unzertrennlich. „Sie sprechen die ganze Zeit zusammen und unterstützen einander bedingungslos.“

Dennoch sind beide sehr unterschiedlich. „Jacques ist sehr zurückhaltend. Er nimmt sich gern Zeit, Dinge zu beobachten“, verrät seine Mutter. Gabriella ist da weniger vorsichtig. „Sie hat gar keine Angst. Bei ihr heißt es immer ‚Volle Kraft voraus!‘ “

Fürst Albert bringt die Kinder zur Schule

Seit September 2018 gehen die Zwillinge in die Schule, in die Ecole Stella im Stadtteil Condamine. „Sie mögen die Schule sehr, stehen morgens auf und können es kaum erwarten, dass es losgeht“, verriet Charlène. Der Vater fährt sie sogar hin!

Und am Wochenende geht es aufs Land. Wann immer es der gebürtigen Südafrikanerin möglich ist, fährt sie mit den Zwillingen zum Landsitz Roc Agel in den Bergen oberhalb von Monaco. Vögel zwitschern, Kühe muhen – hier können die Kinder herumtoben und viel über die Natur lernen. Umweltbewusstsein ist besonders Albert eine Herzensangelegenheit. Übrigens: Charlène schwärmt von ihm als „geborenen Vater“: „Er ist ein toller Papa. Wundervoll, lustig, er hört den Kindern zu, macht Späße mit ihnen. Er verbringt viel Zeit mit den beiden und kümmert sich so oft er kann um sie.“

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