Fürstin Charlène von Monaco: Verheimlichtes Psycho-Drama

InTouch Redaktion
Hatte Charlene eine Fehlgeburt?
Foto: GettyImages

Die blauen Augen sind eisig, der Blick wirkt leer, das Lächeln erstarrt: Charlène von Monaco (40) steht auf der Sonnenseite des Lebens und strahlt doch keine Wärme aus! Seit ihrer Hochzeit mit Fürst Albert (60) 2011 rätseln die Untertanen über ihre dauerversteinerte Miene. Hat Charlène keine Lust aufs Fürstinsein oder ist sie einfach arrogant? Jetzt kommt die traurige Wahrheit ans Licht: Fürstin Charlène leidet offenbar unter einem bislang verheimlichten Psycho-Drama...

Fliegt Charlene von Monaco nun aus dem Palast?
 

Charlène & Albert von Monaco: Die traurige Wahrheit über ihre Ehe

Schicksalsdatum ist Charlènes Geburt – 1978 in Simbabwe, Afrika: „Sie wurde zwei Monate zu früh geboren“, berichtete Charlènes Vater Michael Wittstock (72) kürzlich im Interview. Siebter Schwangerschaftsmonat heißt: Das Baby ist winzig, schwach, muss oft künstlich beatmet und ernährt werden. Ein Albtraum!

 

Leidet Charlène noch immer?

Charlène überlebte, doch wie einschneidend dieser Kampf für die Psyche von Frühgeborenen sein kann, wissen Forscher erst heute: Laut einer Studie haben Betroffene als Erwachsene oft Probleme, Freunde und Partner zu finden. Viele sind distanziert, schüchtern, ängstlich und tun sich schwer, mit anderen in Kontakt zu treten und zu sprechen!

Charlène hat auf die harte Tour gelernt, zu überleben, ihr Vater betont: „Sie war immer ein starkes Mädchen.“ Doch auch die stärkste Frau hat Grenzen – bei Charlène scheint der Job der Landesmutter eine unüberwindliche Hürde zu sein! Zu Alberts 60. Geburtstag zeigte sie sich nicht mal mit Mann und den Zwillingen Gabriella und Jacques (3) ihrem Volk. Die Vergangenheit wirft oft lange Schatten. Bei Charlène womöglich ein Leben lang...

 
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