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Fürstin Charlène: Zwillings-Glück!

Kinder stellen das Leben auf den Kopf – Zwillinge gleich doppelt: Wenn Fürstin Charlène abends zu Bett geht, weiß sie, was sie den Tag lang geleistet hat.

Fürstin Charlène und Fürst Albert II.
Fürstin Charlène und Fürst Albert II. GettyImages

Ihre Zwillinge Jacques und Gabriella (5) sind so neugierig, aufgeweckt und fröhlich, dass sie der Mama stundenlang Löcher in den Bauch fragen. Und das ist „oft anstrengend“, das gab die Ehefrau von Fürst Albert (62) offen zu. Dennoch: Mitzuerleben, wie ihre beiden Süßen aufwachsen, ist für das Paar das schönste Geschenk.

Und nicht nur für sie: Wenn Jacques und Gabriella mit großen Augen in die Menge winken, erobern sie alle Herzen im Nu. Ganz Monaco jubelt über das Zwillings-Glück!

Wie Charlene in einem Interview erklärte, hätten ihre Kleinen zwar manchmal ihre Reibereien, aber trotzdem seien die beiden Wonneproppen unzertrennlich. Seit September 2019 gehen sie zur Schule, beide bringen gern Freunde mit nach Hause. Da wird dann gespielt und getobt – manchmal mehrsprachig. Die Grimaldi-Zwillinge sprechen schon zwei Sprachen fließend – Englisch im Palast und Französisch in der Schule.

Die Zwillinge sind Charlènes größter Stolz

Als Papa Albert während seiner Corona-Erkrankung im März einige Zeit getrennt von der Familie wohnte, versuchte er natürlich, Jacques und Gabriella ans Telefon zu bekommen. Die seien aber oft quirlig wie immer irgendwo herumgedüst. Gar nicht so leicht, ihre Aufmerksamkeit zu erhaschen. Manchmal hatte er Glück. „Dann wollten sie mir immer sagen, was sie tagsüber gemacht haben“, erzählte der Fürst. Ausführliche Beschreibungen der Hausaufgaben inklusive.

Natürlich lernen die Kinder auch das Repräsentieren. Zu süß, wenn sich Gabriella beim Termin im Jachtclub ganz dicht Nase an Nase ihrem Bruder zuwendet, ganz liebevoll, als würde sie ihm sagen: Hab keine Angst, ich bin doch bei dir!

Fürst Albert dazu: „Manchmal sind die Zwillinge etwas nervös, wenn sie einen Raum voller Leute betreten, die sie anstarren. Es gab Momente, in denen sie verständlicherweise etwas erschrocken davon waren.“ Aber die Eltern wachen über sie, mit beruhigenden Worten, liebevollen Umarmungen. Albert hat es ja selbst erlebt – mit traurigen Erinnerungen. Als Junge hat er sich oft nach Hilfe gesehnt, wie er über die Erziehungsmethoden seines Vaters Fürst Rainier († 2005) verriet. „Er hatte strenge Seiten, war manchmal ein wenig hart.“

Charlene und Albert machen es anders. Sie wollen ihre beiden Süßen auf keinen Fall überfordern oder gar mit ihren Ängsten alleinlassen.

Die Fürstin beschreibt sich selbst als aufmerksame und beschützende Mutter und Albert als wunderbaren, lustigen Papa. Mit den Zwillingen wurde für beide ein Wunschtraum wahr. Und den erleben sie nun jeden Tag neu. Bunt, laut, fröhlich, aufregend. Besonders wenn die zwei Rabauken abends putzmunter zu den erschöpften Eltern ins Bett kriechen...

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