"Full House"-Fail nach 20 Jahren aufgedeckt

Viele Film- und Serienfreaks erkennen meist sofort die kleinen Fehler, die sich ins Bild schleichen. Häufig wechseln kleine Dinge ihren Standort von Schnitt zu Schnitt.

Sie hatten einen Dachboden, den es eigentlich gar nicht geben kann
Sie hatten einen Dachboden, den es eigentlich gar nicht geben kann Foto: ABC

Größere Patzer sind dann etwa Turnschuhe und Armbanduhren in Historienfilmen.

Einen riesigen Fehler gab es jahrelang immer wieder bei "Full House" und offenbar ist er bislang noch nie entdeckt worden. Auf der Diskussionsplattform Reddit hat nun jemand den eigentlich offensichtlichen Fehler aufgezeigt.

Die Außenansicht zeigt immer das bekannt Haus im viktorianischen Stil. Das Haus, bei dem heute noch Fans der Serie Fotos machen, hat ganz klar ein flaches Dach. Hier gibt es keinen Dachboden.

Das hinderte die Macher aber nicht daran, im inneren trotzdem einen Dachboden mit spitzem Giebeldach zu erschaffen.

Im Verlauf der Serie zieht Onkel Jesse (John Stamos) auf den äußerst geräumigen Dachboden, den es in diesem Haus gar nicht geben sollte. Dabei handelt es sich aber nicht um einen spontanen unüberlegten Ausbau zugunsten der Story. Schon in der ersten Staffel gab es immer wieder Szenen auf dem mysteriösen Dachboden.