Fuller House: Kimmy Gibbler rettet das Comeback

Sie hat keine typische Kinderstar-Karriere hinter sich. Sie versank weder im typischen Drogensumpf, noch folgte eine halbgare Showbiz-Karriere, die nie wieder an die Zeit als Kinderstar heranreichte.

Kimmie Gibbler rettet Fuller House
Kimmie Gibbler rettet Fuller House Foto: Netflix

Andrea Barber, die als nervige Kimmy Gibbler zum heimlichen Liebling in "Full House" wurde, beendete ihre Schauspielkarriere, als die Serie zu Ende ging. Sie beendete die Schule, studierte Englisch und arbeitete als Assistentin der Leitung vom Whittier College.

20 Jahre lang stand sie nicht vor der Kamera, ehe sie nun für das große Revival in "Fuller House" wieder auf die Sitcom-Bühne trat. Und wir sehen schon in der ersten Folge, dass Kimmy Gibbler sie nie verlassen hat.

"Die Leute nennen mich heute noch 'Gibbler', sogar enge Freunde. Sie haben Kimmies Eigenarten einfach ins Herz geschlossen", erklärt sie. Auch nach 20 Jahren gehört Andrea Barber nicht zu den Schauspielern, die sich für ihre ersten großen Rollen schämen, oder genervt davon sind, darauf angesprochen zu werden.

Auch ihre Kinder, die Andrea nie als aktive Schauspielerin kennengelernt haben, lieben Kimmie Gibbler.

Möglicherweise ist diese Liebe zur Rolle und die Unbeschwertheit mit der Andrea Barber hier zu Werke geht, der Grund, warum Kritiker sie in der neuen "Fuller House"-Staffel feiern. Die Kritiken zur in Premieren und Pressvorführungen gezeigten ersten Episode waren bislang äußert durchwachsen. Lediglich bei "Gibbler" waren sich die meisten einig: Wenn einer das 90er Feeling von "Full House" mit Leib und Seele wieder zum Leben erweckt, dann ist es Kimmy Gibbler.

Die gesamte erste Staffel ist ab dem 26. Februar exklusiv bei Netflix zu sehen.

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