Geheimnis gelüftet: Primark enthüllt, woher die billigen Sachen kommen

InTouch Redaktion
Mysteriöser BH-Tausch bei Primark
Foto: GettyImages

Primark ist extrem beliebt und das hat auch einen Grund: Die Klamotten sind total günstig!

Ein Shirt kostet 2,50 Euro und eine Hose bekommt man sogar schon für 10 Euro. Doch woher kommen eigentlich die günstigen Sachen? Das hat der Textilhändler jetzt endlich offenbart.

Primark hat jetzt die Namen von 900 Fabriken in 31 Länder veröffentlicht, welche für das Unternehmen arbeiten. Es wird zwar nicht verraten, wo genau die Sachen gefertigt werden, aber auf der Website gibt es immerhin ein Lieferantennetzwerk der Kette. Alleine in China arbeiten allein 550 Fabriken für Primark, 173 in Indien und 78 in der Türkei.

 

Lieferanten müssen sich an Bedingungen halten

Laut Primark müssen sich die Fabriken an den unternehmenseigenen Code of Conduct halten – diese umfasst ein sicheres Arbeitsumfeld und Kinderarbeit ist verboten. Ein Ethical Trade- und Environmental Sustainability-Team überprüft regelmäßig, ob die Bedingungen eingehalten werden. Künftig soll die Liste zweimal jährlich aktualisiert werden.

Primark ist nicht das erste Unternehmen, welches seine Lieferantenliste online stellt – auch C&A, H&M, Adidas oder auch Esprit haben diese veröffentlicht. Mittlerweile zählt das Unternehmen übrigens zu den größten Modegeschäften in ganz Europa.

 
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