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George Clooney: Entschluss mit folgenschweren Konsequenzen für seine Familie

George Clooney teilt öffentlich gegen den Sultan von Brunei aus. Das könnte schlimme Folgen für seine Familie haben…

George Clooney und Amal haben sich nichts mehr zu sagen
George Clooney und Amal haben sich nichts mehr zu sagen GettyImages

Die Hotelkette des Sultans ist bei Hollywood-Stars beliebt. Auch George Clooney (57) nächtigte oft in Luxusherbergen wie dem „The Beverly Hills“ in L. A. oder dem „Dorchester Hotel“ in London. Bis jetzt: Weil Sultan Hassanal Bolkiah in Brunei (Borneo) die Todesstrafe für Homosexuelle einführen will, hat George zu einem Boykott aufgerufen! In einem Beitrag für das Filmportal „Deadline.com“ listete der Oscarpreisträger jetzt neun Hotels in England, Frankreich, Italien und Kalifornien auf, die der Brunei Investment Agency gehören. „Mit jedem Besuch tragen wir dazu bei, die Ermordung unschuldiger Menschen zu finanzieren“, so George Clooney.

Bringt George Clooney seine Familie in Gefahr?

Ein ehrenwerter Schritt – und ein gefährlicher! Im Umgang mit Widersachern fackelt der Sultan nicht lange: 2014 führte er die islamischen Rechtsgrundsätze der Scharia ein – und damit die Todesstrafe durch Steinigung. Amputationen und Peitschenhiebe drohen schon bei einfachem Diebstahl. Auch George und seiner Familie könnten schlimme Konsequenzen drohen, schließlich dürfte es für einen der reichsten Männer der Welt (geschätztes Vermögen des Sultans: rund 20 Milliarden Euro!) kein Problem sein, seine Geheimdienstleute für einen Kurzbesuch bei den Clooneys vorbeizuschicken…

Hinzu kommt: Ehefrau Amal (41) hat sich als Anwältin für Menschenrechte bereits Feinde gemacht, weil sie sich unter anderem mit der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) anlegte. Für religiöse Fanatiker dürfte die Familie Clooney also spätestens mit Georges Aufruf endgültig auf der schwarzen Liste gelandet sein...

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