George Michael: Seit Monaten heimlich in der Entzugsklinik

Es ist in den letzten Monaten sehr ruhig um George Michael geworden. Eigentlich sollte das ein gutes Zeichen sein, denn immer wieder kam er in der Vergangenheit mit dem Gesetz in Konflikt, hatte Probleme mit Drogen.

Auch mit 51 Jahren muss er noch gegen seine alten Süchte kämpfen
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Leider scheint es so, als seien die Probleme zurückgekehrt, ohne das es bemerkt wurde. Wie das Schweizer Portal 20min.ch berichtet, sei er schon länger in der Entzugsklinik "Kusnacht Practice" gewesen.

Angeblich habe der Star der 80er vor seiner Einweisung Joints wie Zigaretten geraucht. 25 Stück pro Tag. Ob das aber der alleinige Grund für seinen Aufenthalt in der exklusiven Entzugsklinik ist, ist zu bezweifeln.

In den letzten Monaten meldeten sich immer wieder Insider zu Wort, die sich um das Wohl des Sängers sorgten. Er lebe einsam und zurückgezogen und es gehe ihm schlecht, wurde behauptet. Auch von möglichen Depressionen war die Rede.

Insofern ist es wohl ganz beruhigend zu wissen, dass George Michael nun schon seit längerer Zeit Hilfe bekommt, denn die Klinik scheint der richtige Ort für ihn zu sein.

"Wir behandeln Alkoholismus, Drogenabhängigkeit, Essstörungen, Spielsucht, Sex- und Liebessucht und Internetsucht. Die psychiatrischen Dienstleistungen beinhalten Persönlichkeitsstörungen, Depression, Angststörungen, Zwangsneurosen, Phobien und Traumata", steht es auf der Homepage.