Gil Ofarim: Diese Nachricht rührt zu Tränen!

Ohje, armer Gil Ofarim! Der 35-Jährige durchlebt momentan vermutlich die schlimmste Zeit in seinem Leben!

Gil Ofarim: Diese Nachricht rührt zu Tränen!
Foto: Getty Images

Erst kürzlich musste er den Tod seines geliebten Vaters Abi Ofarim verkraften und auch der Rosenkrieg mit Ehefrau Verena scheint kein Ende zu nehmen! Doch damit nicht genug! In einer emotionalen Beichte wendet sich Gil nun mit einer herzzerreißenden Botschaft zu Wort, die definitiv unter die Haut geht...

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Vor knapp zehn Tagen gab Gil die traurige Nachricht bekannt, dass sein Vater nach schwerer Krankheit verstorben sei. Danach zog sich der Sänger vorerst aus den Medien zurück. Lediglich zwei "Instagram"-Posts informierten seine Fans über Gils momentanen Gefühlszustand. Am Montag dann die Wende! Gil präsentierte sich erstmals wieder der Öffentlichkeit. Bei "Hart aber fair" mit Frank Plasberg erläuterte Gil zu dem Thema "Wie kann das noch sein: Judenhass in Deutschland?" seine eigenen, schweren Erfahrungen, die er dazu sammeln musste! Ein wahrer Schock...

 

Gil Ofarim: Trauriges Geständnis

Wie Gil bei "Hart aber fair" berichtet, musste auch er sich in der Vergangenheit Antisemitismus erleben. So berichtet er über seine Schulzeit in München: "Hakenkreuze auf meiner Schulbank waren keine Seltenheit." Ebenfalls erzählt er, dass einmal im Monat Hundekot im Briefkasten gewesen sei. Er fügt hinzu: "Wir kultivieren in Deutschland eine Tradition des Wegsehens." Doch damit nicht genug! Ein geschildertes Ereignis geht dabei besonders nah. So beichtet Gil: "Ich werde nie vergessen, dass mir mal ein Mitschüler gesagt hat: (...) Ey, weißt du, dass Dachau nicht weit weg von hier ist?" Damals war er durch die schockierende Aussage sprachlos, jetzt fügt Gil hinzu: "Das ging zu weit - und das weiß schon ein Fünftklässler."