Gina-Lisa Lohfink ist wegen des andauernden Prozesses am Ende

Gina-Lisa Lohfink: Jetzt packt ihr vermeintlicher Vergewaltiger aus

05.08.2016 > 23:08

© Facebook/ Gina-Lisa Lohfink

Gina-Lisa Lohfink muss sich gerade wie in einem nicht endend wollenden Albtraum fühlen. Nachdem sie vor Gericht zog, weil sie 2012 angeblich von zwei Männern vergewaltigt wurde und man ihr dort nicht glaubte, wurde der Spieß jetzt umgedreht und Gina-Lisa muss sich wegen angeblicher Falschaussage verantworten. Und das obwohl in dem veröffentlichten Sextape mehrmals deutlich zu hören ist, wie das Model zu den Männern „Hör auf!“ sagt...

Jetzt wendet sich erstmals auch einer der beiden Männer, der Gina-Lisa vergewaltigt haben soll, an die Öffentlichkeit und erzählt seine Sicht der Dinge. „Ich war damals VIP-Manager in einem Berliner Club. So um 5.30 Uhr hat es bei mir geklingelt und sie ist mich dann mit dem anderen angeblichen Tatverdächtigen besuchen gekommen. Es war von Anfang an klar, dass wir einen schönen Abend haben und alle Sex haben“, erzählt Sebastian Castillo Pinto im Sat.1-Frühstücksfernsehen.

Sebastian Castillo Pinto soll laut Gina-Lisas Aussage einer der zwei Vergewaltiger gewesen sein
Er behauptet, dass der Sex mit Gina-Lisa einvernehmlich stattgefunden habe

Gegen die Vorwürfe, er solle Gina-Lisa vergewaltigt haben, wehrt er sich entschieden. „Es waren keine Drogen im Spiel und es hat auch keine Vergewaltigung stattgefunden. Ich habe nicht eine Sekunde gedacht, dass sich das ‚Hör auf’ auf den Sex beziehen könnte. Sie hat gesagt ‚Komm nicht so nah mit der Kamera, hör auf zu filmen’. Zum Verhalten von Gina-Lisa muss ich leider sagen, dass es nicht lobenswert ist, wenn ein Mensch vor Gericht lügt.“ Damit steht wohl nach wie vor Aussage gegen Aussage. Auch wenn Sebastian auf seiner Version beharrt, gibt er auch zu, den Sex mit Gina-Lisa mittlerweile zu bereuen.

„Das war nicht in meinem und auch nicht in Frau Lohfinks Interesse. Ich war zwar zu der Zeit Single, war ja auch alles einverständlich von mir und von ihr, trotzdem bereue ich es natürlich sehr“, gesteht er. Immerhin hat er wegen der Anklage auch seinen Job verloren und wünscht sich endlich wieder Normalität in seinem Leben. Am Montag geht der Prozess weiter...

 
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