Gina-Lisa Lohfink: Nach dem Dschungelcamp geht es vor Gericht!

Gina-Lisa Lohfink: Nach dem Dschungelcamp geht es vor Gericht!
Gina-Lisa Lohfink: Nach dem Dschungelcamp geht es vor Gericht! Foto: RTL

Wenn Gina-Lisa Lohfink den RTL-Dschungel verlässt, darf sie direkt wieder in den Gerichtsaal. Das Revisionsverfahren in ihrem Vergewaltigungsprozess steht an, am 10. Februar vor dem Kammergericht Berlin an. Ihren Anwalt bat sie vor ihrem Abflug nach Australien „Bild“ auszurichten. „Ich glaube nach wie vor an Gerechtigkeit und vertraue dem Kammergericht in Berlin.“ Dabei steht noch gar nicht fest, ob Gina-Lisa Lohfink überhaupt vor Gericht erscheinen wird, wie ihr Strafverteidiger Burkhard Benecken weiß: „Die Generalstaatsanwaltschaft ist unserer Revision in wesentlichen Punkten beigetreten, was als ungewöhnlich zu bezeichnen ist. Das zeigt für mich, wie falsch das Urteil des Amtsgerichts ist. Ob Frau Lohfink selbst die Kraft haben wird, an der Revisionsverhandlung in Berlin teilzunehmen, ist noch unklar. Wir werden das in aller Ruhe nach ihrer Rückkehr aus dem Dschungel besprechen. Wir hoffen auf eine gerechte Entscheidung, die die verheerende Signalwirkung des amtsgerichtlichen Urteils korrigiert.“

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Gina-Lisa Lohfink geht in Revision

Gina-Lisa Lohfink hatte zwei Männer beschuldigt, sie unter K.O.-Tropfen gesetzt zu haben, um sie zu vergewaltigen und das zu filmen. Die Videosequenzen wurden im Netz verbreitet. Das Gericht entschied jedoch, dass der Sex zwischen Gina-Lisa Lohfink und den beiden Angeklagten einvernehmlich stattgefunden hat und plötzlich musste sich Gina-Lisa wegen Verleumdung und Beleidigung vor Gericht verantworten und wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 80 Tagessätzen je 250 Euro (20.000 Euro) wegen falscher Verdächtigung verurteilt. Am 10. Februar geht es nun also in die Revision. Bleibt abzuwarten, ob sich das Blatt für Gina-Lisa Lohfink noch wenden wird.