GZSZ-Schock: Thäddaus Meilinger wird für Verbrecher gehalten

InTouch Redaktion

Eigentlich könnte er rundum  glücklich sein: Vor einem Jahr gab Thaddäus Meilinger sein Debüt als Felix Lehmann in der Erfolgssoap GZSZ. Seit zehn Monaten ist er außerdem stolzer Papa. Aber: Der TV-Star wird oft für einen Verbrecher gehalten.

Thaddäus Meilinger ist Papa geworden
 

GZSZ-Star Thaddäus Meilinger ist Papa geworden

Hintergrund: Seine Serienfigur mutiert immer mehr zum kriminellen Fiesling. Für Thaddäus ist das auch nach Drehschluss ein Problem. "Direkt nach der Arbeit ist es schwierig, weil ich meist mit der S-Bahn nach Hause fahre und oft erkannt werde. Da muss ich mich häufig rechtfertigen und klarstellen, dass ich nicht Felix, sondern Thaddäus bin."

Viele Leute können Fiktion und Realität nicht auseinanderhalten. "Im Prinzip finde ich es toll - es zeigt, dass die Zuschauer unsere Geschichten fesseln", so der 35-Jährige. "Für mich hat es zur Folge, dass ich in der Öffentlichkeit shon mal schräg angeguckt werde, weil die Menschen nicht wissen, ob sie mich für böse halten sollen."

Es geht sogar soweit, dass er bereits aufgefordert wurde, sich der Polizei zu stellen und seine Verbrechen zu gestehen.

 

Wie Thaddäus Meilinger damit umgeht, erfahrt Ihr im Video: