Hanka Rackwitz: Heimliche Heldin oder nervige Drama-Queen?

InTouch Redaktion

Gespannt saßen die Zuschauer vor den Bildschirmen, als Hanka Rackwitz in den Dschungel zog. Doch ihre Teilnahme am „Ekel-Camp“ wirft momentan auch viele Fragen auf.

Wie kommt Hanka Rackwitz bei den Zuschauern an?
Wie kommt Hanka Rackwitz bei den Zuschauern an?
Foto: Facebook/Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!

Die TV-Immobilienmaklerin gestand nämlich, dass sie seit 25 Jahren unter einer Kontaminationsangst leidet. Dreck, Viren und Bakterien sind für sie der absolute Graus und auch Menschen gehören manchmal ganz oben auf ihre Ekel-Liste.

Sie tat vielen Zuschauern fast schon ein bisschen leid, als sie im Sprechzimmer zusammengekauert in der Ecke saß und viele fragen sich nun, warum man mit solchen Problemen ausgerechnet in den australischen Dschungel reist.

„Ich finde es super, dass sie das so durchzieht“, bewundert ein Fan ihren Mut. „Sie steht offen zu ihren Gefühlen!“. Doch nicht alle Fans teilen diese Meinung. „Sorry, ich nehme der Hanka jetzt die Krankheit null ab! Hat sie gut gemacht, aber die Krankheit hat sie meiner Meinung nach definitiv nicht“, ist auf der Facebook-Seite des Dschungelcamps unter dem Duell-Foto der 47-Jährigen zu lesen.

So richtig scheinen sich die Zuschauer nicht darüber einigen zu können, ob Hanka absolut nervig oder eine heimliche Heldin ist. In den kommenden Tagen wird sich zeigen, ob sie die harten Prüfungen bestehen kann oder letztendlich unter dem Druck ihrer Neurosen zusammenbrechen wird.