Hanka Rackwitz: Nur ein Dschungelcamper spricht noch mit ihr

InTouch Redaktion
Hanka Rackwitz: Nur ein Dschungelcamper spricht noch mit ihr
Hanka Rackwitz wird von den Dschungelcampern geschnitten
Foto: Getty Images

Als Hanka Rackwitz in den australischen RTL-Dschungel zog, hatte sie noch gute Hoffnungen, dort ein paar Freunde zu finden - diese Hoffnungen dürften sich jetzt zerschlagen haben!

Denn anders als beim "IBES"-Publikum, schien die ehemalige TV-Maklerin mit ihren zahlreichen Ticks bei ihren Promi-Kollegen so gar nicht punkten zu können.

Wie eisig die Stimmung zwischen den ehemaligen Camp-Mitbewohnern heute tatsächlich ist, verriet Hanka Rackwitz nun gegenüber der Bild und erzählte: Nur noch ein einziger IBES-Camper redet noch mit ihr!

„Alle waren so verständnisvoll im Camp und dann kommst du raus und kriegst von allen – außer Marc – erstmal eine mit dem Hammer auf die Birne. Keiner hat mehr mit mir gesprochen. Na ja, zum Glück gibt es noch ein paar mehr Menschen auf unserer schönen Erde“, so die Zweitplatzierte enttäuscht.

Besonders überrascht sei Hanka dabei von Sarah Joelle Jahnel, die ihr nach dem Dschungel vorgeworfen hatte, mit der Krankheit nur Schlagzeilen machen zu wollen:

„Tja, was soll ich da sagen. Es ist halt immer wieder neu faszinierend und neu enttäuschend, wie Menschen teilweise handeln. Einerseits wirft sie mir vor, meine Krankheit nur zu spielen. Nutzt sie aber selber gern, um mal wieder auf meine Kosten Schlagzeilen zu machen. In der Situation war sie echt mitfühlend und nett. Das hat mich auch an meinen Mit-Campern so geschockt.“

Doch nicht nur ihre vermeintllich falschen Dschungelkollegen, auch ihre Zwangsstörungen will Hanka Rackwitz jetzt endlich hinter sich lassen: Die 47-Jährige begibt sich auf eine achtwöchige Konfrontationstherapie!

Und auch bei dieser großen Herausforderung will sich Hanka dann wieder von einem TV-Team begleiten lassen:

„Das würde ich auch insofern gern machen, weil es so viele Menschen gibt, denen es wesentlich schlechter mit ihren Zwängen geht als mir. Ich will ihnen zeigen, dass, wenn ich es schaffen kann, dann haben sie doch auch eine Chance.“