Hanka Rackwitz: So geht es ihr nach zehn Wochen Therapie

InTouch Redaktion
Hanka Rackwitz: Traurige Beichte
Foto: Facebook/ Hanka Rackwitz

Hanka Rackwitz: So geht es ihr nach zehn Wochen Therapie - Es wirkte so unglaublich. Die Frau, die im Dschungelcamp Tapfer im Dreck gelebt hat, kämpft im Alltag gegen massive Hygienezwänge. Bei "Stern TV" begriff man erstmals das drastische Ausmaß ihrer Zwangsstörungen, die in ihrem Leben jeden Handgriff zum Hindernislauf machen.

Hanka Rackwitz Dschungelcamp Pipi
 

Dschungelcamp 2017: Hanka Rackwitz trifft eine radikale Entscheidung

Nachdem sich die große Aufregung nach dem Dschungelcamp gelegt hatte, beschloss Hanka Rackwitz sich einer 10-wöchigen Konfrontationstherapie zu unterziehen. Jetzt, nach der Therapie zieht sie bei "Stern TV" ihre Bilanz: "Auch wenn so manche Handlung noch ritualisiert ist, der Kopf ist fast völlig frei von Zwangsgedanken." Das klingt fast zu schön um war zu sein.

 

Hanka zeigt ihre Erfolge

Doch Aufnahmen zeigen, wie Hanka Rackwitz Dinge vom Boden aufhebt und einen Gast trotz Straßenschuhen in ihre Wohnung lässt. Vor noch einem Jahr wäre das für Hanka nicht auszuhalten gewesen. Natürlich sind Zwänge in den Ausmaßen, wie sie bei der Ex-Dschungelcamperin auftraten nicht von heute auf Morgen erledigt, doch hat sich ihre Lebensqualität schon erheblich verbessert. Sie spricht nun davon, sich wieder frei bewegen zu können.

Zudem habe sie durch diese ersten Erfolge neuen Mut geschöpft ihre Zwangsstörungen weiter zu bekämpfen um sich irgendwann ganz davon lösen zu können.