Hanka Rackwitz: Traurige Beichte

InTouch Redaktion

Es ist vielleicht der schwerste Weg in hrem Leben, den Hanka Rackwitz gerade geht. Seit Jahrzehnten leidet sie unter schlimmen Zwangsstörungen.

Hanka Rackwitz: Traurige Beichte
Foto: Facebook/ Hanka Rackwitz

Jetzt hat sie sich endlich dazu entschlossen eine Therapie zu machen und  ließ sich in einer Klinik am Chiemsee - begleitet von Kameras. Doch sie hat immer noch große Bedenken deswegen!

 
 

Hanka Rackwitz: "Was mache ich denn dann?"

Was Hanka Rackwitz am meisten zu schaffen macht, ist die Zeit nach der Therapie! "Die Angst lässt keinen Platz für Hobbys, keinen Platz für Freunde. Aber wenn die Angst dann weg ist, was mache ich denn dann?", erklärt sie nachdenklich im Interview mit "stern TV". Schon vor der Therapie hatte der Dschungelcamp-Star zu kämpfen, machte sich immer wieder Gedanken:"Wieso muss ich dahin? Wieso muss ich mich da wegsperren lassen? Hier ist doch alles so schön. [...] Ich habe das Gefühl, dass ich es nicht schaffe."  Es ist sogar so schlimm, dass Hanka vor laufenden Kameras in Tränen ausbricht!

 

Hanka Rackwitz: Angst vor der Veränderung

Für Hanka Rackwitz war das Leben nie einfach. Durch ihre Zwangneurosen hat sie sich immer stark zurückgezogen, hat keine Freunde. Das sie sich trotzdem ins Dschungelcamp getraut hat, war ein großer Schritt. Jetzt wagt sie den nächsten großen Schritt in ihrem Leben. Und auch den wird sie sicher tapfer überstehen...