Hanka Rackwitz: Wundervolle Neuigkeiten!

InTouch Redaktion
Hanka Rackwitz
Foto: Getty Images

Hanka Rackwitz hatte in der Vergangenheit kein einfaches Leben. Jahrzehnte lang kämpfte die ehemalige TV-Maklerin gegen schlimme Zwangsneurosen. Doch sie ließ sich nicht unterkriegen und machte sogar eine Therapie. Und jetzt überrascht Hanka Rackwitz ihre Fans wieder mit wundervollen Neuigkeiten!

Hanka Rackwitz: Traurige Beichte!
 

Hanka Rackwitz: Traurige Beichte!

 

Hanka Rackwitz: Neues Buch!

Hanka Rackwitz war in den vergangenen Monaten in einer Konfrontationstheraie. Sie wollte endlich ein normales Leben führen. Und die Erfahrungen, die sie da gemacht hat, können ihre Fans in dem Buch "Von einer die auszog, das Fürchten zu verlernen" nachlesen (erscheint am 12. März). Unterstützung bekam Hanka Rackwitz dabei von dem Autor Christoph Straßer. "Der Kontakt zu Hanka kam über den Verlag zustande. Die Arbeit mit ihr hat wahnsinnigen Spaß gemacht", verrät der jetzt.

 

Hanka Rackwitz hat große Fortschritte gemacht

Insgesamt verbrachte Hanka Rackwitz 20 Wochen in der Klinik. Und sie hat große Fortschritte gemacht. "Mein Kopf ist zu 90 Prozent zwangsfrei. Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben stolz auf mich", freut sich der TV-Star bei "stern TV". Und sie stellte dies auch gleich unter Beweis! 

Hanka Rackwitz konnte die Redakteure, die für den Dreh in ihre Wohnung kamen, umarmen und ließ sie sogar ohne Schutzfolie an den Füßen in ihre Wohnung. Bei einem Dinner ging sie sogar noch einen Schritt weiter! "Ich habe keine Pappbecher gekauft und keine Pappteller. Die dürfen aus meinen Gläsern trinken und von meinem Besteck und von meinen Porzellantellern essen. Und das werde ich auch hinterher nicht wegschmeißen, das schwöre ich", so der Dschungelcamp-Star stolz bei "stern TV".

Früher wäre sowas unmöglich gewesen! Doch Hanka hat gekämpft und es geschafft!

 

Hanka Rackwitz: Traurige Beichte!

Nur mit einer Sache hat Hanka Rackwitz immernoch große Probleme: "Mein allergrößtes Problem sind wirklich die sozialen Kontakte, dass ich eben sehr allein bin. Ich bin jetzt fast ein bisschen hoffnungslos, weil ich die Lösung dieser Aufgabe nicht sehe."

Doch die 48-Jährige ist eine Kämpferin und wird sicher auch dieses Problem mit ein wenig Zeit in den griff bekommen...