Harald Glööckler: Darum muss er dringend abnehmen

InTouch Redaktion
Harald Glööckler
Foto: Getty Images

Der Star-Designer will abnehmen – gleich drei Experten sollen dabei helfen. CLOSER durfte ihn beim Kampf gegen die Kilos begleiten.

So kennen ihn nur wenige: Im schwarzen Jogging-Dress stemmt Harald Glööckler (52) eine 40-Kilo-Langhantel, um kurz darauf das Ergometer zu entern. Und das hat seinen Grund! Der Designer will abnehmen.

14 Uhr im Tonus SportsClub in Frankenthal (Pfalz). Dreimal die Woche kommt Glööckler hierher. Trainiert an TRX-Bändern, radelt, bis ihm der Schweiß über die Stirn rinnt – und lässt sich von Tonus-Clubchef Günter Dreher nebenbei Blut vom Ohr abnehmen. „Das ist ein Lactattest, den lasse ich alle 14 Tage machen“, erklärt Glööckler. Durch die Konzentration von Lactat im Blut kann seine Fitness besser bestimmt werden. Ein wichtiger Schritt. Denn Glööckler hat ehrgeizige Ziele.

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Insgesamt drei Experten kümmern sich darum, dass der 52-Jährige seinen Traumkörper erlangt. „Ich habe einen Professional Medical Trainer engagiert, einen Physiotherapeuten und eine Osteopathin. Mein Ziel ist es, wieder so wie früher 89 Kilo zu wiegen. Das habe ich schon ewig nicht mehr“, so der Designer.

Glööcklers Gewicht beim Start: Bei einer Größe von 1,86 Metern wog er 97,5 Kilo. Sein Training zeigt allerdings schon bahnbrechende Erfolge. „Es sind bereits 5,5 Kilo weg“, verrät der gebürtige Schwabe.

 

Doch nicht nur das Gewicht ist Anlass für sein Workout

„Ich habe schon länger sehr starke Probleme mit dem Nacken und der Wirbelsäule. Da muss ich bewusst die Muskeln zwischen den Wirbelsäulen trainieren. Und ich möchte auch dieses Bauchfett weghaben, weil es einfach nicht gesund ist.“

Dementsprechend hat der Modezar auch seine Ernährung umgestellt – und setzt auch hier auf einen Berater. Sein wenig „pompööser“ Speiseplan: „Morgens um 6 Uhr gibt’s Müsli mit Eiweißshake und Banane. Um 9 Uhr esse ich Haferflocken, gegen 11.30 Uhr Hähnchen mit Salat. Nachmittags koche ich mir zum Beispiel Kartoffeln. Zwischendrin esse ich Obst und abends Fisch mit Gemüse. Und bevor ich nachts schlafen gehe, gönne ich mir noch mal einen Magerquark.“ Süßigkeiten sind dagegen verboten! „Die ersten Tage fiel es mir schwer, keine Schokolade zu essen. Jetzt vermisse ich nur noch meine Pasta“, so der 52-Jährige.

Doch warum lässt sich Harald Glööckler das Fett nicht einfach beim Beauty-Doc absaugen – so wie vor fünf Jahren? „Das war von allen OPs, die ich hatte, die schlimmste! Ich hatte hinterher eine Woche Löcher im Körper, und die ganze Flüssigkeit lief raus. Ich würde mir nicht noch mal im Körper rumstochern lassen“, sagt er. Dieses Mal will Glööckler es selbst schaffen – ohne Tricks. „Ich bin sehr diszipliniert. Wenn ich mir was vornehme, wird es auch durchgezogen“, betont er. Sieht ganz so aus, als wäre er auf dem richtigen Weg.

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