Heidi Klum: Charity-Skandal! Insider packt aus

Auf ihrer Website feiert sich Heidi Klum für ihr wohltätiges Engagement. Doch fließen da überhaupt noch Spendengelder und ist längst alles vorbei?

Heidi Klum
Foto: Getty Images

Mit ihrem bekannten Namen hat Heidi Klum (46) in der Vergangenheit vielen Menschen geholfen. Dafür rühmt sie sich auch nach wie vor gern – aber folgen den noblen Worten auch gute Taten? In "Closer" packt der Geschäftsführer der „Bethanien Kinderdörfer“ aus: Er habe schon seit Jahren keine Spende mehr von Heidi erhalten!

Es geht so langsam auf Weihnachten zu – eine Zeit im Jahr, die bei vielen Menschen traditionell den Wunsch weckt, anderen Gutes zu tun. Vor allem die Stars nutzen jetzt vermehrt ihre Bekanntheit, um Bedürftigen zu helfen. Ob Spendenmarathon oder Charity-Gala – viele VIPs scheuen keine Kosten und Mühen, um Rekordsummen für Spenden und Punkte fürs eigene Karma-Konto zu sammeln. Auch Heidi Klum war einst ganz vorn dabei: „Wenn dein Gesicht in der Zeitung zu sehen ist und die Menschen auf das hören, was du sagst, ist es deine Pflicht als Mensch, anderen zu helfen“, betonte sie mal. „Um ehrlich zu sein, ich wollte schon immer helfen, egal, ob es dabei um die Krebsforschung oder um Unterstützung für die Aidsforschung mit Elton John ging.“ Eine Organisation lag der Model-Mama bei ihren karitativen Einsätzen besonders am Herzen: „Das Bethanien Kinderdorf in meiner Heimatstadt Bergisch Gladbach betreut Kinder, deren Eltern dazu aus verschiedenen Gründen nicht selbst in der Lage sind“, schreibt sie auf ihrer Website. „Schon lange bevor ich selbst Kinder hatte, habe ich diese tolle Arbeit unterstützt.“ Wer diese warmen Worte liest, dem geht das Herz auf! Wie selbstlos und vorbildlich – könnte man denken. Doch "Closer" hat nachgefragt – und herausgefunden, dass das, womit sich Heidi da schmückt, längst Vergangenheit ist!

 

Heidi Klum: Vorbei mit den Spenden

„Heidi Klum war in den Jahren zwischen 2000 und 2006 einige Jahre lang prominente Unterstützerin unseres Bethanien Kinder- und Jugenddorfs in Bergisch Gladbach“, erzählt uns Dr. Klaus Esser, Geschäftsführer der Einrichtung. „Sie selbst war ein- oder zweimal dort, ansonsten ist der Kontakt zwischen Heidi Klum und dem Kinderdorf hauptsächlich von ihrem Vater gepflegt worden.“ Esser sei verwundert, dass Heidi noch immer mit diesem Engagement wirbt. „Zuletzt haben wir 2006 von den Einnahmen der Weihnachts-CD ,Wonderland‘ einen Spendenbeitrag von Heidi Klum erhalten. Das war nach meinem Wissen die letzte finanzielle Unterstützung und der letzte Kontakt zur Familie Klum.“

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Hat Heidi Klum ihre kleinen Schützlinge etwa vergessen? Gut möglich, jedenfalls tut sie ihnen nichts Gutes mehr. Dabei ist finanzielle Unterstützung für die Kinderdörfer nach wie vor bitter nötig! „Dringend Spenden benötigen wir immer dann, wenn neue Kinderdorffamilien gegründet werden, wenn Erwachsene entscheiden, mit Kindern zusammenleben zu wollen“, so Esser. „Spenden brauchen wir, wenn wir Kinder aufnehmen, die so gut wie ohne jeden persönlichen Besitz zu uns kommen. Spenden brauchen wir, um Wohnraum zu schaffen und besondere pädagogische und therapeutische Hilfen zu sichern, wie das heilpädagogische Reiten und die Musikpädagogik, um nur einige Projekte zu nennen.“ Das heißt: Jeder Cent zählt! Und noch hat man in Bergisch Gladbach die Hoffnung nicht aufgegeben, dass Heidi sich nach all den Jahren vielleicht erneut auf ihre oft und gern beschworene Wohltätigkeit besinnt. „Natürlich freuen wir uns, wenn sie uns wieder unterstützt, wir freuen uns aber auch darüber, wenn sie ihre Prominenz nutzt, um andere auf uns aufmerksam zu machen!“ Mal schauen, ob Heidi ihrem Herzen doch noch mal einen Stoß gibt und mithilft, benachteiligten Kindern eine Zukunft zu schenken. Immerhin ist bald Weihnachten…

Im Video seht ihr die Fotos von Heidis Tochter Leni, die kürzlich für Aufregung sorgten: