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Heidi Klum: Knallharte Abrechnung! Ein Ex packt aus

Karrieresprungbrett „GNTM“? Ganz im Gegenteil! Ein alter Bekannter hat noch eine Rechnung mit Heidi Klum offen...

Heidi Klum
Heidi Klum Getty Images

Klingelnde Kassen, glänzender Ruhm und jubelnde Fans – das versprechen sich Jahr für Jahr unzählige „Meeedchen“, die sich bei Heidi Klum (46) zum „GNTM“-Casting anmelden. Einige haben es sogar geschafft und schwimmen heute ganz oben auf der Erfolgswelle. Einer jedoch rutschte auf der Klum’schen Karriereleiter steil nach unten. Und das, obwohl er sich so viel von Heidi erhoffte.

Aber von vorn: Auf der Berlin Fashion Week trifft sich Jahr für Jahr das Who’s who der Mode. Auch Casting Director Rolf Scheider ist immer mit dabei. Doch in der begehrten Front Row sitzt er gefühlt immer seltener. Das harte Urteil einiger Designer: Rolfe sei nicht mehr en vogue! „Viele Leute haben Vorurteile. Sie stecken dich in eine Schublade, und man kann sich bemühen, wie man möchte, man kommt da nicht mehr raus“, ärgert sich der 63-Jährige im Gespräch mit InTouch.

Was keiner weiß: Eigentlich hat Rolfe mehr Ahnung von Mode als viele, die bei den Fashion-Shows nur in der ersten Reihe sitzen, um Selfies zu knipsen. „Ich hatte 20 Jahre lang das enorme Glück, mit Dutzenden von internationalen Designern zu arbeiten. Darunter Gianni und Donatella Versace, Yves Saint Laurent, Jean Paul Gaultier…“ Die Liste ist lang. Aber: Dann kam Heidi Klum. „Ich habe das Angebot von ,GNTM‘ nur akzeptiert, weil ich da als Casting Director reingegangen bin.“ Doch alles kam anders. Die Macher wollten einen lustigen Franzosen, der die Quote in die Höhe treibt. „Da wird man dann angezogen, bekommt Fliegen an den Hals geklemmt und ein völlig falsches Image aufgezwängt. Plötzlich dachten alle, ich wäre ein schräger Modedesigner.“

Heidi Klum bekommt die Abrechnung

Was sich Rolfe von seinem Job bei Heidi eigentlich versprochen hatte? „Ich habe das nur gemacht, weil ich davon ausging, dass ich wegen der neuen Bekanntheit als Casting Director Tausende Casting-Jobs mehr im Jahr machen könnte.“ Doch es kam ganz anders: „Seit dem Tag, an dem ich bei Heidi Klum war, ist der Umsatz im Casting um 80 Prozent runtergegangen.“ Im Klartext: Die Show hat Rolfe quasi ruiniert. An ihm haftet seither das Label des „Trash-Promis“. Er ging ins Dschungelcamp, shoppte bei Guidos „Shopping Queen“ und schwang beim Promi-Backen den Kochlöffel.

Dass Rolfe eigentlich ein echter Branchenkenner ist, der außerdem viel Zeit in karitative Zwecke investiert – das interessierte auch da niemanden. Am schlimmsten für den Mode-Experten: „Die Auftraggeber sind abgesprungen, weil sie dachten, ich tingle mit Heidi durch die Welt und wäre nicht mehr da. Ich wurde abgestempelt.“ Und das bekommt Rolfe ständig zu spüren – vor allem auf der Berlin Fashion Week. „Ich finde das traurig, ich bin ein ganz normaler Mensch. Ich bin einer der wenigen, der die Mode in Deutschland nach vorn bringen könnte.“ Sein Appell: „Schluss mit Schubladendenken!“ Vielleicht auch ein guter Tipp für seine Ex-Kollegin Heidi Klum

Auch diese Fotos von Heidis Tochter Leni sorgen gerade für Aufregung:

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