Heidi Klum & Tom Kaulitz: Heftige Vorwürfe nach der Hochzeit!

Tom Kaulitz schenkte seiner Heidi Klum zur Hochzeit ein Stück der Berliner Mauer. Während Heidi sich freute, brach jedoch ein Sturm der Empörung über sie herein...

Heidi Klum und Tom Kaulitz
Foto: Getty Images

Menschenverachtend – dieser Vorwurf flog Heidi Klum (46) in der vergangenen Woche immer wieder um die Ohren. Dabei wollte die Modelmama ihren Fans doch eigentlich nur stolz das Geschenk ihres Liebsten präsentieren…

 

In Heidi Klums Garten steht ein Stück Berliner Mauer

„Es gibt nichts Geschmackloseres. Menschen sind an der Mauer erschossen worden“, schreibt ein wütender User unter Heidis aktuelles Posting – es ist nur eine von vielen kritischen Stimmen. Der Stein, der diese Lawine der Empörung ins Rollen brachte, ist relativ groß: Es handelt sich um ein Stück der Berliner Mauer! Der französische Künstler Thierry Noir (61) hat es extra für die frisch Vermählten bemalt. Auf einer Seite ist Heidi zu sehen, auf der anderen Tom (30) mit Gitarre. Die geschichtsträchtige Skulptur sollte eine Liebes-Gabe des jungen Ehemanns an seine Frau sein – und kam bei Heidi auch bestens an: „Heute ist ein besonderes Geschenk meines Mannes eingetroffen“, schwärmte sie auf Instagram. „… Ein Stück der Berliner Mauer (…). Mein Mann wurde vier Wochen vor dem Abriss 1989 auf der Ostberliner Seite hinter der Mauer geboren (…). Jeden Morgen schaue ich mir dieses wunderschöne Stück in meinem Garten mit dem Wissen an, dass Mauern nicht gebaut werden müssen … Sie müssen fallen!“

Heidi Klum & Tom Kaulitz: Überraschung nach der Hochzeit
 

Heidi Klum & Tom Kaulitz: Endlich! Auf diese Nachricht haben die Fans gewartet

 

Bitterböse Vorwürfe von den Fans

Abgesehen davon, dass Tom am 1. September in Leipzig zur Welt kam und die Mauer am 9. November fiel, eigentlich ein ziemlich überzeugendes Plädoyer. Dem jedoch ein Sturm der Entrüstung folgte. Tenor der Vorwürfe: Ein Stück deutsche Geschichte gehört nicht als Deko in Heidis Vorgarten. Selbst eingefleischte Fans sind aufgebracht: „Es gibt, glaube ich, keinen größeren Heidi-Fan als mich, diese Aktion finde ich allerdings so was von daneben“, so eine wütende Followerin, die selbst aus der ehemaligen DDR stammt. „Am meisten regt mich auf, da es für uns aus dem Osten etwas sehr Persönliches ist, dass Madame sich so ein Stück Geschichte nun in den Garten stellt. Das ist verletzend für alle, die es wirklich erlebt haben. Shame on you, liebe Heidi!“ Übrigens, für rund 45.000 Euro können auch Sie sich so ein Stück Mauer in den Hof stellen. Dass es den Nachbarn gefällt, ist aber eher unwahrscheinlich…

Kürzlich tauchten schockierende Fotos von Heidis Tochter Leni im Netz auf. Mehr dazu erfahrt ihr im Video: