Heidi Klum: „Und dann war es plötzlich ganz seltsam zwischen uns“

Wer sich mit Heidi Klum anlegt, muss damit rechnen, dass sie sich wehrt. In einem Interview mit dem Modemagazin „Elle“ sprach Heidi nun von einer öffentlichen Demütigung und wie sie den Spieß umdrehte.

Heidi Klum wehrt sich
Foto: GettyImages

Donald Trump, der für seine unangebrachten Sprüche durchaus bekannt ist, ätzte 2015 gegen das Model. Sie sei „keine 10 mehr“, sagte er damals und bezog sich damit auf eine Art Punktesystem, bei dem Männer und Frauen von 1-10 bewertet werden.

 
 

Heidi feuert zurück

Das wollte Heidi nicht auf sich sitzen lassen. „Ich wollte einfach zurückschießen. Und weil ich mich selbst nicht zu ernst nehme, wollte ich eine alberne Reaktion“, erklärte sie. Also antwortete sie mit einem Video auf den fiesen Spruch des heutigen US-Präsidenten.

Darin trägt sie ein Schild auf der Brust, auf dem eine 10 zu sehen ist. Dann kommt ein Mann ins Bild, der eine Trump-Maske trägt und reißt das Schild herunter. Plötzlich kommt eine 9,99 zum Vorschein und Heidi lacht in die Kamera.

Warum genau er sie verbal attackiert hat, weiß Heidi bis heute nicht. „Ich kannte ihn. Ich war bei seiner Hochzeit mit Melania in Mar-a-Lago“, erzählt sie. „Er war eigentlich immer sehr nett zu mir. Und dann war es plötzlich ganz seltsam zwischen uns. Ich habe gar nicht verstanden, wie ich in all das hineingeraten war.