Heidi Klum: Wegen Vito Schnabel dreht sie völlig durch

InTouch Redaktion
Heidi Klum: Skandal um ihre Tochter
Heidi Klum lässt ihre Tochter viel zu aufreizend herumlaufen Foto: Getty Images

Von wegen Selbstbeherrschung! Wenn’s um Vito Schnabel geht, brennen bei Heidi Klum alle Sicherungen durch. Und ihn scheint es zu nerven...

Egal, wie viel lieber sie im Schnabel’schen Schlafzimmer als am Show-Set wäre, egal, wie angespannt sie auf ein Vito-Vibrieren ihres Handys wartet: Heidi lässt sich (fast) nichts anmerken und liefert der Öffentlichkeit gnadenlos professionell ihr Rundum-Klum-Paket. Sie strahlt, scherzt und steht das durch: den roten Teppich der Grammys genauso wie den Start der 13. „GNTM“-Staffel. Da erlebten „Meedchen“ und Publikum exakt die Model-Mama, die sie erwartet hatten.

Heidi Klum
 

Heidi Klum: Erneutes Liebes-Drama

Die souveräne Heidi-Show täuscht darüber hinweg, dass sie gerade die Kontrolle über ihre eigenen Bedürfnisse zu verlieren scheint. „Sie hat total gelitten“, verriet ein Bekannter jetzt über die schwere Zeit nach der Trennung von Vito Schnabel (31) im September 2017. „So schlimmen Liebeskummer hatte sie in ihrem ganzen Leben noch nicht.“ Ob sie speziell Vitos Charme und Schöngeist so vermisste, dass in einsamen Momenten selbst wasserfeste Mascara verlief? Oder ist es die nackte Angst vor dem Alleinsein, die Heidis Herz panisch verklumpt?

 

Heidi Klum kann einfach nicht allein sein

„Single“ – dieser Zustand ist für die 44-Jährige so erstrebenswert wie Orangenhaut und Hängebusen. Dass sie von letzteren Schrecklichkeiten weit entfernt ist, bewies sie mit ihrem Grammy-Outfit: Das Tüll-Fähnchen vom Label Ashi Studio war ein seeehr durchsichtiger Wink an Vito: Guck mal, wie heiß ich bin! Der Kunstfreund findet schwarze Wäsche spitze – und was er mag, macht Heidi möglich. Wie er das schafft? Indem er unberechenbar für sie ist. Beziehungsstatus? Tja, was denn eigentlich? Trotz des sonnenintensiven Liebesurlaubs am Jahresanfang bleibt Vito auf Distanz. Und Heidi auf Stand-by. Das Smartphone als Stimmungs-Barometer: Schreibt er? Warum schreibt er nicht? Wann war er das letzte Mal online?

Heidi kann ihre zarten Hände einfach nicht vom Smartphone lassen. Adios, Selbstbeherrschung! „Wenn ich nicht schwitzen will, dann schwitze ich nicht“, erklärte sie gerade ganz trocken. Schön, wenn sie ihre Transpiration zumindest bei Fotoshootings im Griff hat. Im Job ein Profi. Aber der Gedanke daran, dass Vito ihr (wieder) die kalte Schulter zeigen könnte, treibt ihr dann wohl doch Angstschweiß auf die Stirn. Und in solchen Momenten soll dann wohl ein Popo-Posting als virtueller Anheizer wirken.

Aber ob’s zündet? Vito, in eindeutig zweideutiger Kommunikation genauso gut wie seine On/Off-Flamme, instagramte ein Bild des Künstlers Rene Ricard. Und sieht schwer nach Resignation und Erschöpfung aus. Motiv: ein Skelett am Wegesrand, darüber in großen Buchstaben „Die Straße, die mich zurückbringen sollte, war einfach zu lang“. Öl auf Leinwand, Preis auf Anfrage in Schnabels Galerie. Der Preis, den Heidi zu zahlen bereit ist, damit Vito den Weg mit ihr weitergeht, dürfte sehr, sehr viel höher sein.

 
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