Heidi Klum: Pikante Nacht mit einem Prinzen! Wie will sie das Tom erklären?

Sie wird von ihrer Vergangenheit eingeholt: Jetzt tauchten Party-Fotos von Heidi Klum und Prinz Andrew auf. Was passierte wirklich in dieser wilden Nacht in New York?

Heidi Klum
Foto: Getty Images

Unsere Heidi und der umstrittene Prinz? Das kann doch nicht sein. Doch, kann es. Denn im Zuge der Epstein-Affäre tauchen nicht nur immer mehr Einzelheiten auf, sondern auch alte Fotos. Und die dürften die Modelmama in Erklärungsnot bringen…

Kein Tag vergeht, an dem nicht pikante Enthüllungs-Storys über Prinz Andrew die Schlagzeilen internationaler Zeitungen fluten. Seit seinem umstrittenen TV-Interview tauchen täglich neue Einzelheiten auf. Wir erinnern uns: Der Prinz sah sich gezwungen, dem Nachrichtensender BBC Rede und Antwort zu stehen, da sich der Verdacht erhärtete, dass auch er mithilfe von Jeffrey Epstein († 66) minderjährige Mädchen zu sexuellen Gefälligkeiten zwang. Das heute 35-jährige mutmaßliche Epstein-Opfer Virginia Giuffre (damals Roberts) behauptet, dreimal zum Sex mit dem Prinzen gezwungen worden zu sein. Gegenüber BBC konterte der hingegen, er habe keine Erinnerung daran, diese Frau jemals getroffen zu haben: „Ich kann Ihnen absolut und kategorisch sagen, dass das nicht passiert ist.“ Zu einem Foto, das ihn und die junge Frau 2001 in einem Haus in London zeigen soll, sagt er ebenfalls, er „habe absolut keine Erinnerung daran, dass dieses Foto je aufgenommen wurde“. An dem angeblichen Aufnahmedatum, dem 10. März 2001, habe er seine Tochter Prinzessin Beatrice (31) zu einer Pizza-Party gefahren und sich danach zu Hause aufgehalten. Ganz schön fadenscheinig. Das findet nicht nur das gesamte Königreich, sondern auch die Ermittler.

 

Was lief zwischen Heidi Klum und Prinz Andrew?

Was das Ganze mit Heidi Klum zu tun hat? Kurz nach der Veröffentlichung des Interviews tauchten in Großbritannien überraschend Fotos aus dem Jahr 2011 auf. Sie zeigen Prinz Andrew auf Heidi Klums Halloweenparty in New York, wie er mit ihr ganz vertraut ein Pläuschchen hält. Das damalige Motto der Party: „Hookers and Pimps“ – zu Deutsch: „Nutten und Zuhälter“.

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Dem amerikanischen „People“-Magazin verriet Heidi damals, dass sie den Prinzen zunächst nicht erkannte. „Ich sagte zu ihm: ‚Als wer bist du denn verkleidet, etwa als Prinz Andrew?‘“, erinnert sich Klum. „Er hatte gar kein Kostüm an, und ich dachte mir: Wer hat den denn reingelassen? Zuerst sah er ein bisschen ratlos aus, bis ich realisierte, dass er der echte Prinz Andrew ist.“ Für das nicht vorhandene Kostüm fand Heidi schnell eine unkonventionelle Lösung: „Ich hatte leuchtend rote Lippen, also habe ich sein Gesicht abgeknutscht, und er hatte überall Lippenstift-Küsse.“

Der Prinz tauchte bei Heidis Party übrigens nicht allein auf. Seine Begleitung: Ghislaine Maxwell (heute 57). Auch Maxwell – auf den Fotos im Hintergrund mit hellblonder Perücke – ist im Fall Epstein keine Unbekannte. Anfang der 90er-Jahre war Ghislaine mit Epstein liiert. Und auch nach der Trennung war sie seine engste Vertraute: Zahlreiche Opfer behaupten sogar, Maxwell soll den sexuellen Missbrauch der Minderjährigen durch Epstein nicht nur geduldet haben. Nein, sie soll den Pädophilenring sogar gemanagt haben, der ihm und Epsteins reichen Freunden immer weiter junge Frauen anbot.

 

Bislang schweigt Heidi Klum

Ob Heidi auch Jeffrey Epstein damals persönlich begegnete, ist unklar, aber sehr wahrscheinlich. Fest steht nämlich, dass Epstein eine jahrzehntelange Freundschaft mit Leslie Wexner (82) pflegte. Dieser ist kein Geringerer als der Inhaber von Victoria’s Secret – das US-Wäschelabel, für das Heidi Klum ganze 13 Jahre als Engel über den Laufsteg schwebte. Während dieser Zeit gab Epstein Berichten zufolge vor, als Talentscout für Victoria’s Secret zu arbeiten, und versuchte, Models zu missbrauchen. Wexner streitet die Vorwürfe ab.

Dass die damals blutjunge Heidi schon wusste, mit welchen Menschen sie sich da einlässt, ist eher unwahrscheinlich. Schließlich wurde der Sex-Skandal um Epstein erst in jüngster Vergangenheit bekannt. Fraglich ist hingegen nur, warum sich Heidi zu dem Thema komplett bedeckt hält und eisern schweigt. Und das, obwohl sie augenscheinlich einige der Beteiligten der Epstein-Affäre persönlich kennt. Dazu kommt: Auch mit den Opfern müsste Heidi Klum eine tiefe Verbundenheit spüren. Denn als Powerfrau ist sie ihren – teils ebenfalls minderjährigen – „Germany’s Next Topmodel“-Kandidatinnen ein echtes Vorbild. Ratsam wäre es deswegen, dass Heidi sich von den Machenschaften ihrer Bekannten entschieden distanzieren würde. Denn was passiert, wenn zu viele Beteiligte schweigen, ist am Horror-Beispiel Epstein nur allzu deutlich ersichtlich…

Kürzlich sorgten Fotos von Heidis Tochter Leni für Aufsehen. Die Skandal-Bilder seht ihr im Video: