Helena Fürst: Abrechnung mit ihren Dschungelkollegen

Gestern war es schließlich so weit: Mit wehenden Cornrows musste Dschungelkämpferin Helena Fürst (41) das Camp verlassen.

Zuschauer-Voting, Ekel-Prüfungen und Campbewohner machten die vergangenen zwei Wochen zu einer echten Bewährungsprobe für die "Anwältin der Armen" - doch nach ihrem Auszug schlug die Fürstin der Widerworte jetzt zurück!

Helena Fürst: Abrechnung mit ihren Dschungel-Kollegen
Helena Fürst rehnet mit ihern Dschungel-Kollegen ab
Foto: © RTL

In einer großen Abrechnung mit ihren (zweibeinigen) Campkollegen knöpfte sich Helena ihre ehemaligen Mitbewohner jetzt im Interview mit der Bild vor.

Der erste auf der Fürstlichen Hassliste - wenig überraschend - Thorsten Legat:

„Angefangen hat Thorsten", stellt Helena gleich zu Beginn klar. "Er hat vor einer Prüfung gesagt: ‚Keine Ahnung, ob wir ein gutes Team sind.‘ Ich habe das dann angesprochen und er sagte: ‚Es passt mir nicht, wie du bist.‘ Das wusste ich bis dahin nicht. Nach der Prüfung ist es dann eskaliert. Es gab zwischendurch eine Versöhnung, aber das hätte man lassen können. Es ging ja immer weiter.“

Die Probleme des Fußballtrainers fasst Helena dabei wie folgt zusammen:

„Er hat ein Problem mit mir generell, er hat ein Problem mit starken Frauen, und er hatte auch ein Problem damit, dass ich eine starke Konkurrenz für ihn war. Die muss man eben ausschalten.“

Klare Worte, die die Fürstin jedoch auch für ihre vollbusige letzte Prüfungsbegleitung übrig hat. Die Streitigkeiten mit Sophia Wollersheim schildert Helena wie folgt:

„Sophia hat ja erst mit mir angefangen, nachdem Brigitte raus ist. Da kam die andere Sophia. Sie fing an zu lästern und wollte immer bewerten, was ich mache.“

Genau das sei letztendlich das Problem gewesen, so Helena weiter: „Das geht sie nichts an! Ich bin doch ich. Beim Auszug sagt sie zu mir: ‚Tschüss – raus hier! Mach nen Abgang!‘ Das zeigt doch, was für eine Person sie ist. Sie hat versucht gegen mich zu wettern, damit sie besser dasteht.“

Zuguterletzt bekommt auch Helenas dritter "Sparringspartner" im australischen Busch, Ricky Harris, sein Fett weg:

„Ohhh, Ricky … Er war für mich eine sehr falsche Person. Ich rieche das. Er hat immer sehr viel Show gemacht. Mit seiner ganzen Höhenangst bei unserer gemeinsamen Prüfung. Er tat dann so, als hätte er ein Weltwunder vollbracht, weil er auf einer Brücke steht.“

Helenas Fazit nach zwei gemeinsamen Wochen im Camp: „Mit diesen dreien werde ich keinen Kontakt mehr haben.“

Auch fürs Promi-Dinner werde die 41-Jährige da keine Ausnahme machen, insbesondere nicht für einen:

„Nein. Thorsten hat Hausverbot bei mir. So einer kommt mir nicht in die Wohnung.“

Na, wenn da mal nicht jemand ordentlich auf Krawall gefürstet ist...

Auf das große Wiedersehen der Camper darf man jetzt jedenfalls umso gespannter sein! Und das übrigens nicht nur, weil die Rastazöpfe von Helena inzwischen der Vergangenheit angehören...