Helene Fischer: Arzt bestätigt bitteren Verdacht

InTouch Redaktion
Helene Fischer wehrt sich
Foto: GettyImages

Wer Helene schon einmal live auf der Bühne gesehen hat, vergisst das nie wieder: Die Schlager-Queen hat nicht nur eine fantastische Stimme und Songs, die man mitgrölen möchte – ihre Tanzeinlagen sind Akrobatik pur, wie man sie sonst nur aus dem Zirkus kennt.

Doch für diesen vollen Körpereinsatz scheint Helene einen hohen Preis zahlen zu müssen, schreibt die Zeitschrift „Neue Post“: Mit ihrer aktuellen Stadion-Tournee würde sich die Sängerin komplett übernehmen, heißt es. Man sah die 33-Jährige schon zuvor mit rot unterlaufenen Augen – auch Fans sorgen sich schon um ihr Idol. Im Internet tauschen sie sich um den Zustand ihres Idols aus: „Gesund ist das nicht mehr, Frau Fischer“, schreibt einer. „Ruh dich doch bitte aus, es gibt hier unter uns welche, die sich Sorgen machen …“, so ein anderer.

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Wo wohnt Helene Fischer?

Aber was sagt Helene Fischer zu den Gerüchten, die sich so hartnäckig halten? Erst kürzlich gab sie in einer ZDF-Dokumentation zu, dass sie schon bei den Proben zur Tour im vergangenen Jahr Probleme mit ihren Augen hatte. Über ihre Performance zum Song „Herzbeben“, bei der sie in schwindelerregender Höhe akrobatische Höchstleistungen vollbringt, sagt sie: „Das ist das Anspruchsvollste, das ich je gemacht habe. Man hat das Gefühl, die Augen kommen raus. Ich habe das Gefühl, es platzt gleich. Das kann nicht gut sein.“

 

Helene Fischer hört nicht auf die Warnsignale

Für viele wären die Symptome Warnsignal genug und mit Sicherheit ein Grund kürzerzutreten. Nicht aber für Helene Fischer. Weiterhin hängt sie während ihrer Auftritte kopfüber in der Luft. Ganz nach dem Motto „The show must go on“ zieht sie ihr (Bühnen-)Programm knallhart durch.

Helene Fischer wird von Männern umgarnt
 

Helene Fischer: Auszeit aus einem süßen Grund!

"Closer" schilderte den Fall einem Mediziner und fragte nach seiner Einschätzung. Dr. Mau-Thek Eddy, Oberarzt der Augenabteilung der Hamburger Asklepios Klinik Altona, sagt: „Derartige körperliche Anstrengungen sind mit einem Anstieg des Körperdrucks verbunden und können eine Unterblutung des Auges durchaus hervorrufen.“ Meist verschwindet die Blutung von ganz alleine nach 7 bis 14 Tagen. Doch auch „eine angeborene Gefäßanomalität oder eine Gerinnungsstörung“ könnte der Grund sein, warnt der Mediziner. Um dies auszuschließen, sollte Helene die Symptome also besser ernst nehmen und eine ärztliche Untersuchung durchführen lassen.

Ab Ende Juni tourt Helene weiter durch Deutschland und Österreich, dazu kommen Zusatzkonzerte und Nachholtermine im September. Insgesamt über 20 Auftritte, bei denen sie wohl wieder kopfüber von der Bühne hängen wird. Mit der Angst immer vor Augen...

 

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