Helene Fischer: Drama während der Tour - jetzt packt ihr Bodyguard aus!

InTouch Redaktion

Für ihre Konzerte in München wurden erhöhte Sicherheitsmaßnahmen ausgerufen. Exklusiv in "Closer" erklärt ein Ex-Bodyguard von Helene, was dahintersteckt...

Es herrschte gleich fünfmal Ausnahmezustand in Bayern: Mehr als 10.000 Besucher pro Auftritt stürmten kürzlich in die Olympiahalle in München, um dort Helene Fischer (33) live zu sehen. Doch die Einlasskontrollen waren hart – verstärkte Bodychecks, eine lange Liste verbotener Gegenstände... Warum das alles? Exklusiv in "Closer" packt ein ehemaliger Bodyguard der Sängerin aus und verrät, wie gefährlich solche Events wirklich sind.

Helene Fischer: Emotionale Beichte! Jetzt spricht sie Klartext
 

Helene Fischer: Am Boden zerstört! So geht es ihr wirklich

Sie ist DER Megastar Deutschlands – und genau aus diesem Grund scheint das Leben von Powerfrau Helene immer wieder in Gefahr zu sein. Besonders während ihrer Auftritte könnte sie leicht Ziel eines Angriffs werden, denn bei ihren Konzerten versammeln sich immer mehrere Tausend Besucher.

 

Wie gefährlich sind Helenes Konzerte wirklich?

Um sowohl die Sängerin und ihre Crew als auch alle anderen Anwesenden zu schützen und die Abende ohne Zwischenfälle zu überstehen, riefen die Organisatoren in München kürzlich erhöhte Sicherheitsmaßnahmen für die fünf Konzerte der „Helene Fischer Live 2018“-Tour aus: So sollten ihre Fans rechtzeitig vor Beginn der Show vor Ort sein, um die ausgiebigen Kontrollen mittels Bodycheck durchführen zu lassen. Sie durften nur ein Handy, ihren Schlüssel und den Geldbeutel bei sich tragen. Das Mitführen von Taschen, Rucksäcken, Handtaschen sowie Flaschen, Dosen oder anderen Behältnissen mit Flüssigkeiten aller Art war nicht gestattet.

Bodyguard Ahmad D. Draganidis weiß, wie schwierig es ist, die Sicherheit bei solchen Mega-Events zu garantieren. Er begleitete die Entertainerin auf ihrer „Farbenspiel“-Tournee für mehrere Monate, war dort persönlich für ihr Wohlergehen verantwortlich. Was sagt der erfahrene Security-Chef zu den erhöhten Vorkehrungen? „Die Sicherheitsmaßnahmen sind gestiegen – denn es ist eine sehr große Versammlung von Menschen. Doch diese Entscheidung trifft nicht Helene selbst, sondern der Veranstalter, die Stadt oder das Ordnungsamt“, erklärt der Bodyguard exklusiv in "Closer". „Den Besuchern wurden in München Dinge wie zum Beispiel Haarspray abgenommen, weil das auf die Bühne geworfen werden kann oder als Sprühwaffe eingesetzt werden könnte. Dinge, mit denen rein theoretisch eine Bombe gebaut werden kann, sind deshalb natürlich auch nicht erlaubt.“

Und weiter erzählt er: „Auch wenn die meisten Fans von Helene nichts Böses wollen – manchmal sind die Situationen dennoch heikel und bringen Helene in Gefahr. „Teilweise überreagieren die Fans etwas, weil sie sich so sehr freuen, sie zu sehen. Wenn dann 40 oder 50 Menschen auf einmal auf sie zustürmen, dann weiß man nie, was sie wirklich wollen. In dieser Sekunde muss man sehr achtsam sein!“ Wer diese Hintergründe kennt, wird sicherlich verstehen, dass alles dafür getan wird, dass niemand während der Shows verletzt wird – dafür nimmt man dann doch gerne ein paar intensivere Kontrollen in Kauf...