Helene Fischer: Dramatische Flucht!

InTouch Redaktion

Bei der Echo-Verleihung fiel Helene Fischer im Gegensatz zu anderen Stars durch Abschottung und ein halbes Dutzend Bodyguards auf. Ist sie etwa in Gefahr?

Als sie bei der Echo-Verleihung in Berlin ihren Award abräumt, beobachtet "Closer" eine beunruhigende Situation: Helene Fischer (33) wird von einer Entourage aus mindestens fünf Bodyguards begleitet. Auch während ihrer Live-Tour in München vor wenigen Wochen wurden die Sicherheitsvorkehrungen für ihre Auftritte massiv erhöht … Wovor könnte Helene solche Angst haben?

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Was ist nur mit Helene Fischer los?

Als Helene den Echo in der Kategorie „Schlager“ abräumte, zeigte sie sich auf der Bühne zwar gerührt und happy, doch als sie wenige Minuten später mit dem Musikpreis im Arm zum obligatorischen Fototermin eilt, ist ihr Gesicht verkrampft, das Lächeln wie weggeblasen und immer wieder hält sie die Trophäe vor ihr Gesicht. Es wirkt fast, als wollte sie sich schützen...

Nicht die einzige Szene an diesem Abend, die für Verwunderung sorgte. Denn auch bei ihrer Ankunft in der Hauptstadt schritt die Schlagerkönigin gar nicht erst über den roten Teppich, um sich feiern zu lassen, sondern verschwand klammheimlich im Gebäude. Den ganzen Abend war der zierliche Megastar von den bulligen Männern umringt, man konnte sie fast nicht erkennen; und genau das könnte der Plan gewesen sein. Zumal die Stimmung beim Echo wegen des Skandals um die Auszeichnung der Hip-Hopper Farid Bang und Kollegah ohnehin schon aufgeheizt war...

Oder gibt es sogar eine konkrete Bedrohung? Denn wie "Closer"erfuhr, haben Helene und ihr Freund Florian Silbereisen (36) auch die Umbauarbeiten an ihrem neuen Domizil am Ammersee seit einiger Zeit unterbrochen. Etwa, weil der Standort ihrer neuen Bleibe ZU bekannt geworden war? Nachbarn hatten bereits Willkommens-Schilder im Ort aufgehängt.

 

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Als "Closer" den Musiker Götz Alsmann (60), mit dem Helene beim Echo gemeinsam auf der Bühne performte, auf Helenes Verhalten anspricht, wundert der sich. Bei den vorherigen Proben zeigte sie sich von ihrer bekannten charmanten und professionellen Seite. „Helene und ich haben uns am Tag vor der Verleihung getroffen. In einem kleinen Raum mit Klavier haben wir den Auftritt eine Stunde lang geprobt. Länger brauchten wir nicht, die Töne, die Musik, es floss ganz wunderbar, toll war das!“

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Doch schon vor einigen Tagen schien Helene ihre Lässigkeit in der Öffentlichkeit verloren zu haben: In Frankfurt am Main wurde ihr der LEA-Award für die „Arena-Tournee des Jahres“ übergeben. Aber im Gegensatz zu den anderen prominenten Preisträgern musste sie nicht auf die Bühne, sondern bekam die Auszeichnung an den Tisch gebracht. Auffällig: Auch während ihrer „Helene Fischer Live 2018“-Tour in München wurden die Sicherheitsmaßnahmen erhöht. Ahmad D. Draganidis, einer von Helenes ehemaligen Bodyguards, erklärt im "Closer"-Gespräch, wie schwierig es ist, ihre Sicherheit bei solchen Mega-Events zu garantieren. „Den Besuchern wurden in München Dinge wie zum Beispiel Haarspray abgenommen, weil das auf die Bühne geworfen werden kann oder als Sprühwaffe eingesetzt werden könnte.“ Auch zu aufdringliche Fans könnten der Freundin von Florian Silbereisen zu nahe kommen. Hoffentlich sind die vielen Bodyguards nur eine Sicherheits-Maßnahme ohne brisanten Hintergrund...