Helene Fischer: Jaa, auf einmal ist da wieder Liebe!

Nach einem schlimmen Streit mit ihrem Freund folgt für Helene Fischer nun die überraschende Versöhnung - mit Happy End...

Helene Fischer
Foto: Getty Images

Der Brief hat nur wenige Zeilen. Doch in jedem Satz steckt Anerkennung, Bewunderung und Herzenswärme. Neben all den Geschenken, die Helene Fischer, die gerade 36 geworden ist, zum Geburtstag bekommen hat, war dieser Brief etwas ganz Besonderes. Denn er rührt das Herz – und zeigt, das Versöhnung immer möglich ist. Denn plötzlich ist da wieder Liebe. Zwischen ihr und ihrem Ex-Freund, dem Tänzer und Choreografen Cale Kaley (31)...

„Für mich bist du ein Vorbild, eine Muse, eine Freundin, ein Rätsel, und manchmal denk ich: Waren wir mal verwandt in einem anderen Leben!!?“, schreibt Cale. Und weiter: „Du zeigst uns, dass ein Leben in der Sonne möglich ist und oftmals warst du meine! Alles, alles Liebe zum Geburtstag!“ Ein Herz voller Liebe sendet er ihr dazu.

Dabei sah es lange so aus, als wäre die Freundschaft zwischen Helene und Cale zerbrochen. Seit dem Tag, an dem Helene sich zu ihrem Lebenspartner Thomas Seitel (35) bekannte. Wenige Stunden später löschte Cale alle Fotos, die ihn mit Helene zeigten, auf seiner Internetseite. Nie wieder wollte er – so erzählten Freunde damals – mit Helene etwas zu tun haben. Der angebliche Grund: Cale war auch mit Seitels Ex-Verlobter Anelia Janeva (36) befreundet. Der Liebesverrat – anscheinend zu viel für den sensiblen Tänzer.

Helene Fischer schwieg zu dem Bruch

Und Helene? Die schwieg. Wahre Freunde findet man selten im Leben. Vor allem, wenn man so berühmt ist. Viele wollen nur ein Stück vom Ruhm, vielleicht selbst ein Star werden.

Cale jedoch war anders. Er war immer für Helene da, über zehn Jahre lang. Abseits der Bühne war er ihr Ratgeber – und auf der Bühne ihr Fels in der Brandung. Treu, zuverlässig, ohne je Profit daraus zu schlagen. „Bei Cale hatte ich immer das Gefühl, da kann mir nichts passieren“, schwärmte Helene. „Wenn ich falle, dann ist er da!“

Aber plötzlich war alles anders. Helene ohne ihren guten Freund. Keine gemeinsamen Fotos wie so oft. Keine lieben Worte füreinander wie früher.

Doch manchmal heilt die Zeit alle Wunden. „Gab es Situationen, wo sich alles schlimm angefühlt hat?“, fragt er Helene in seinem Brief. Die Antwort: „Ja! Haben wir es auch dadurch geschafft? Ja!“ Und so ihre Freundschaft gerettet.

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