Helene Fischer: Schock-Enthüllung! Ihr Leben ist eine Lüge!

InTouch Redaktion

Lange wirkte es so, als sei das Leben von Vorzeige-Sängerin Helene Fischer sei rundum perfekt. Pures Glück auf der Showbühne und privat mit Langzeit-Freund Florian Silbereisen (36).

Doch die Fassade bröckelt. Helene plaudert das in österreichischen Radio-Interviews aus. Sie sagt: „Ich wäre gern ein bisschen freier.“ Sie sei es leid, „immer nur den Schein zu wahren“. Erschütternd ehrlich ist nicht nur das! Wie soll es weitergehen? Ihr ganzes Leben klingt wie eine Lüge. Jetzt spricht sie über:

  • Die Beziehung zu Florian: Seit zehn Jahren sind sie ein Paar. Und betonten in der Vergangenheit gern, wie oft sie einander sehen. Doch jetzt verrät Helene, dass sie nach ihren Auftritten nicht selten ins leere Hotelzimmer kommt. „Diese Einsamkeit ist verrückt. Ich habe gelernt, sie zu akzeptieren.“ Showmaster Florian hat selbst oft Termine, z. B. mit seiner Band Klubbb3. Da bleibt nur das Handy. Ob das auf Dauer reicht?
  • Ihr „makelloses“ Leben: „Über mich wird oft gesagt, alles ist so perfekt und toll“, meint der Star. „Natürlich ist nicht alles nur schön und einfach.“ Oha, das klingt nicht gut! „Mein Job ist es, die Menschen zu unterhalten.“ Da scheint kaum Platz für Menschlichkeit oder Schwäche: „Wie schlimm wäre es, wenn ich auf die Bühne gehe und sage: ,Heute geht es mir beschissen.‘ Das hat dort nichts zu suchen. Die Probleme will da keiner sehen!“ Stattdessen muss sie ihre Show wie eine Maschine abliefern. Bitter!
  • Ihre Psycho-Krisen: Helene wirkt immer so unbeschwert. Doch die Wahrheit sieht anders aus: „Ich denke sehr viel nach und möchte lernen, meine Gedanken zu sortieren oder weiterziehen zu lassen.“ Einiges scheint die Sängerin sehr zu belasten, denn „ich nehme vieles mit in die Nacht, was nicht gut ist“. Sie sagt selbst, dass das Tour-Leben sie „in einer Parallelwelt“ ankommen lässt. Nach sieben Monaten Reiserei wisse sie nicht mehr, wie man den Alltag bestreitet: „Ich wollte kochen und habe es verlernt!“ Auch die Waschmaschine war ihr fremd. Ist das noch normal?
  • Ihre (angeblichen) Ängste: Gerade wieder sagte sie im Radio-Interview, dass sie Probleme mit der Höhe habe. Das kann so nicht stimmen. Denn die Sängerin ist bekannt für extreme Akrobatik-Shows in schwindelerregender Höhe!
  • Abschied von der Bühne: Helene widerspricht sich. Einerseits will sie „auch noch in 30 Jahren auf der Bühne stehen“. Andererseits scheint ihr die Aufmerksamkeit und Arbeit zu viel zu sein. „Ich muss erst mal dieses Jahr überleben. Das nächste Jahr ohne Plan anzugehen, wäre die schönste Vorstellung für mich!“

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Der Hype scheint sie zu belasten. „Ich wollte nicht so einen Ruhm oder ein Star werden!“ Der Wahnsinn sei so groß, dass sie sich sogar „nach mehr Ruhe sehne“. Und dann sagt sie noch etwas sehr Beängstigendes: „Jeder Mensch hat eine Aufgabe auf dieser Welt. Wenn die erfüllt ist, lässt einen das Universum auch gehen...“

 
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