Helene Fischer: Ungeheuerliche Vorwürfe!

InTouch Redaktion
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helene-fischer-echo-2018 Foto: getty

Es ist schon ein bisschen traurig. Auf der Echo-Verleihung in Berlin dieses Jahr gab es einen Riesen-Skandal. Die Rapper Kollegah (33) und Farid Bang (31) haben den beliebten Preis gewonnen - sehr zum Ärger des Publikums und halb Deutschlands. Viele Stars finden das unmöglich - nur Helene Fischer (33) schweigt und lächelt.

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Wo wohnt Helene Fischer?

 

Helene Fischer: Sie freut sich über den Echo

Die Songtexte der ach so coolen Jungs strotzen nur vor Sexismus, Homophobie, sind menschverachtend und antisemitisch. Und herzlichen Glückwunsch - die beiden selbsternannten Prolls gewinnen den beliebten Preis, der sich an den Verkaufszahlen der Platten orientiert. Grund genug für Campino (55), dem Sänger der Toten Hosen, auf der Bühne Stellung zu beziehen und eine klare Ansage zu machen. Die Reaktion der Rüpel-Rapper? Unterhalb des Kindergarten-Niveaus. Und das, obwohl Kollegah sogar Jura studiert hat. Traurig! Aber was hat denn die brave Schlagersängerin Helene Fischer damit zu tun, deren Zeilen nicht, wie die der Prolls, lauten "Mein Körper definierter als von Ausschwitz-Insassen"?

 

Der ECHO war ein voller Erfolg

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Helene Fischer: Sie behält ihren Echo

Während mittlerweile etliche gestandene Stars wie Udo Lindenberg (71), Marius Müller-Westernhagen (69) und Peter Maffay (68) klare Worte gegen den Echo verloren haben und teils ihre Auszeichnungen aus Protest zurückgegeben haben, bleibt Helene davon völlig unbeeindruckt. Dabei wäre das doch eine tolle Chance, Menschlichkeit zu beweisen! Ein Statement hierzu würde sie nahbarer machen als auf der Bühne ein Fake-Bier zu exen wie im letzten Jahr. Jetzt wird sie sogar von anderen Promis dazu aufgefordert! Moderator Peter Illmann sagt gegenüber der Bildzeitung: "Ich fordere auch von Fischer und Mark Forster (34), sich zu distanzieren.” Sogar die Politik mischt mit: Grünen-Politiker Volker Beck (57) schrieb auf Twitter: „Danke, Marius Müller-Westernhagen! 17 Echos hängen übrigens noch bei Helene Fischer ab.“ Jetzt liegt es bei Helene - oder vermutlich eher bei ihrem Management - was sie tut. Hoffentlich das Richtige.

 
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