Herzogin Kate: Angst um ihr Kind

InTouch Redaktion

Prinz George wäre an seiner neuen Schule fast Opfer einer Stalkerin geworden...

Was für ein Albtraum! Nur eine Woche nach der Einschulung von Prinz George an der Thomas’s-Battersea-Schule soll der kleine Thronfolger von einer verrückten Stalkerin fast entführt worden sein. „Louise Chantry hat sich an zwei Tagen hintereinander Zugang zu seiner Schule verschafft und dort auf ihn gewartet. Als die Mitarbeiter das mitbekommen haben, wurde sofort die Polizei gerufen. Sie aber saß total ruhig da und hat alles ganz genau beobachtet“, berichtet ein Augenzeuge.

Prinz George: Eskaliert seinetwegen der Familienstreit?
 

Prinz George: Seine Einschulung bringt ihn und seine Familie in Gefahr

„Die Polizei hat sie festgenommen, und der Fall wird als Stalking behandelt. Die Frau wird jetzt komplett durchgecheckt.“ Schlimm genug! Doch nach dem Vorfall meldet sich auch noch die Mutter der Stalkerin zu Wort und bestätigt die geplante Entführung: „Herzogin Kate, Prinz William, Charlotte und George symbolisieren für Louise die perfekte Familie, die sie unbedingt auch haben will. Sie liebt diese Familie abgöttisch, und sie liebt auch Kinder. Aber sie selbst hat keine, und sie wünscht sich so sehr Stabilität und ein Zuhause, in dem sie glücklich sein kann. George wäre bei ihr sicher gewesen. Sie hätte nicht zugelassen, dass ihm etwas passiert.“

 

Für Prinz George sicher ein Monster-Schreck!

Denn selbst wenn Mama Kate und Papa William versucht haben, das meiste von dem Vierjährigen abzuschirmen, wird er den Vorfall trotzdem mitbekommen haben. Polizei, neugierige Anwohner und zig Fotografen stehen seit Tagen vor seiner Schule. Vor allem wird er es auch an den erhöhten Security-Maßnahmen merken, die jetzt auf ihn zukommen. „Wir werden alle Sicherheitsvorkehrungen neu überdenken und verbessern“, so ein Schul-Mitarbeiter.

Doch nicht nur das Entführungs-Drama macht die ersten Schultage für Prinz George zur absoluten Belastungsprobe. Auch dass Mama Kate wegen ihrer Schwangerschaftsübelkeit nicht bei der Einschulung dabei sein konnte, nahm den kleinen Prinzen sichtlich mit. Außerdem ist es an der neuen Schule nicht gern gesehen, beste Freunde zu haben. „Er soll zu allen Kindern gleich freundlich sein“, heißt es. Für einen Vierjährigen, der sowieso schon als Thronfolger und Erbe der Monarchie sehr isoliert aufwächst, sicher besonders schwer. Immerhin wäre es nicht verwunderlich, wenn er sich gerade wegen neuer Freunde so auf die Schule gefreut hätte.