Herzogin Kate & Prinz William: Schlimmes Familien-Drama!

InTouch Redaktion

Nein, eine „normale“ Jugend ist das nicht: Der Nachwuchs der Königshäuser steht quasi ab der Geburt im Rampenlicht, wächst vor den Augen der Öffentlichkeit auf. Was das mit den Kinderseelen macht und welcher Druck auf Prinz George Prinzessin Charlotte & Co. lastet, verrät ein Psychologe exklusiv in "Closer".

Es sind typische Szenen am Rande eines offiziellen Termins: Herzogin Kate (36) redet beschwichtigend auf Prinz George (4) und Prinzessin Charlotte (3) ein. Die beiden Kleinen quengeln laut, sehen alles andere als begeistert aus. Dicke Tränen kullern über ihre Wangen. Es scheint ihnen einfach alles zu viel zu sein: die vielen fremden Menschen, die sie anstarren, die Fotografen mit ihren Blitzlichtern, der ungewohnte Ort. Eine extreme Stresssituation.

 

Die Mini-Royals leben im goldenen Käfig

Auch bei der Hochzeit von Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) fiel auf, dass vor allem George bei offiziellen Terminen zu leiden scheint. Immer wieder suchte er die Hände seiner Eltern, den Schutz ihrer Nähe. Am liebsten hätte er sich komplett hinter Kate und William (35) versteckt. Die beiden britischen Royals nörgeln, weinen, und besonders Prinz George scheint unter der Öffentlichkeit zu leiden. „Eine sensible Kinderseele kann mit dem Druck schlechter umgehen. George wirkt fast schon ängstlich“, erklärt der Kinderpsychologe Dr. Arnd Stein. „Charlotte hat hingegen ein stärkeres Nervenkostüm und lässt das alles meistens nicht so nahe an sich herankommen wie ihr Bruder!“

Baby-Stress bei Herzogin Kate
 

Herzogin Kate: Baby-Chaos! Wird ihr alles zu viel?

„George reagiert fast schon ängstlich“, sagt auch der Kinderpsychologe Dr. Arnd Stein. Er hält den Vierjährigen für einen sehr sensiblen Jungen, „der stärker damit zu kämpfen hat, wenn die Kameras auf ihn gerichtet sind“ als ein eher mutiges Kind, wie seine ein Jahr jüngere Schwester Charlotte. Außerdem sei die soziale Sonderstellung ein Riesendruck, warnt der Experte. Kann das Kind damit nicht umgehen, dann kommt es zu Entwicklungsstörungen, Ängsten und Bindungsproblemen.

 

Kate & William sind gefordert

Wie können die Mini-Adeligen unterstützt werden, in ihre royalen Rollen hineinzuwachsen? Da ist vor allem die Hilfe ihrer Eltern wichtig – und deren Erwartungen an den Nachwuchs: „Der Druck entsteht auch aus Angst, etwas falsch zu machen“, so der Experte. Ganz wichtig sei deshalb, „dass sie den Kids Mut machen und eine humorvolle Leichtigkeit hineinbringen, dem ganzen die Schwere und Ernsthaftigkeit nehmen.“

 

Die Schnäppchenjagd beginnt!