Herzogin Kate: Selbstmord-Drama!

So schnell wird aus einem Spaß bitterer Ernst: Vor ziemlich genau fünf Jahren, als Herzogin Kate (35) mit ihrem ersten Kind, dem kleinen Prinz George (4), schwanger war, wurde sie wegen enormer Schwangerschaftsübelkeit ins Krankenhaus eingeliefert.

Da das britische Königshaus nur wenige Informationen zu Kates Gesundheitszustand herausgab, versuchten zwei Moderatoren des australische Radio-Senders "2Day FM" sich mittels eines Telefon-Streichs mehr Klarheit zu verschaffen - und es gelang.

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Die Familie von Jacintha Saldanha, der toten Krankenschwester von Herzogin Kate
Die Familie der toten Jacintha Saldanha Foto: Getty Images

Krankenschwester Jacintha Saldanha (46) fiel auf die Moderatoren rein, die sich als Queen Elizabeth II. und Prinz Charles ausgaben, und stellte sie auf Kates Station durch. Intime Informationen gelangten daraufhin an die Öffentlichkeit. Grund genug für die ehemalige Krankenschwester der Herzogin, sich drei Tage später das Leben zu nehmen.

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Jetzt, fünf Jahre danach, äußerte sich ihre Familie zum ersten Mal zu dem Tod ihrer geliebten Mutter und Ehefrau. „Sie wollte immer Menschen helfen“, beschreibt Tochter Janice Pinto (20) ihre Mutter im australischen Magazin "WHO". „Sie war eine selbstlose Frau, die immer mehr für andere tat, als sie musste.“

"Ich versuche jeden Tag so zu sein wie sie"

Die verzweifelte Tat ihrer Mutter hinterfragen die Kinder nicht. Im Gegenteil: "Ich versuche jeden Tag so zu sein wie sie. Sie war eine erstaunliche Frau und eine Inspiration", sagt die Tochter der ehemaligen Krankenschwester.

Nachdem sich die australischen Radio-Moderatoren in einem tränenreichen Interview für den Anruf entschuldigt hatten, erhielt die Familie von der Muttergesellschaft des Senders eine beträchtliche Geldspende.

"Wir haben uns dafür entschieden, eine Krankenstation in ihrem Namen zu erbauen“, so ihr Ehemann Benedict zum „WHO“-Magazin. Das Krankenhaus soll im kommenden Jahr fertig werden.

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.