Herzogin Meghan: Drama in L.A.! Sie steht vor einem Scherbenhaufen

Die royalen Pflichten ist sie los – jetzt hofft Meghan auf ein Comeback im Filmbusiness. Doch schon ihr erster Job wird zum Desaster…

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan Foto: GettyImages

Es hätte der Startschuss für eine zweite Hollywood-Karriere sein können: Die bei Hof ausgemusterte Herzogin Meghan (38) durfte als Erzählstimme an der aufwendig produzierten Disney+-Doku „Elephant“ mitwirken, die praktischerweise fast zeitgleich zum offiziellen Megxit am 1. April Premiere feierte. Schon im vergangenen Herbst hatte Meghan ihren Part eingesprochen. Vermutlich in der sicheren Annahme, dass das ja nur der erste Schritt in Richtung Hollywood-Olymp sein würde.

Zur Sicherheit hat sie mit Ehemann Harry (35) schon mal den Umzug nach Los Angeles über die Bühne gebracht – kann ja nicht schaden, wenn man die Studiobosse schon morgens beim Brötchenholen trifft. Doch jetzt, wo alles so schön eingetütet ist, drohen Meghans Träume zu zerplatzen, denn: Die Kritiken zu ihren Sprecherqualitäten sind niederschmetternd! „Kitschig und oberflächlich“, urteilt die renommierte „London Times“. Und weiter: „Meghans Performance klingt oft übertrieben. Selbst schlichte Szenen werden von ihr kommentiert, als handele es sich um die Bekanntgabe des Oscar-Gewinners für den besten Film…“ Der britische „Guardian“ sieht die Sache ähnlich: Meghan untermale den Streifen mit „Strömen von Schmalz“, heißt es da.

Herzogin Meghan kann nicht an alte Erfolge anknüpfen

Harte Worte – die nur noch von der gnadenlosen Kritik im Internet getoppt werden: „Es ist eine Schande, dass dieser schöne Disney-Film jetzt wegen ihrer unpassenden Stimme floppt“, heißt es da. Oder auch: „Wir haben von der untalentierten Meghan nichts anderes erwartet.“ Autsch… So hatte sich die einstige Serienheldin ihr fulminantes Film-Comeback garantiert nicht vorgestellt. Ist ihr zwischen vom Personal servierten Earl Grey und Gurken-Sandwich etwa das schauspielerische Talent abhandengekommen? Vielleicht. Wahrscheinlicher ist aber, dass sie sich zu sehr darauf verlassen hat, einfach an glorreiche „Suits“-Zeiten anknüpfen zu können.

Herzogin Meghan: Erschütternd, was jetzt ans Licht kommt!

Doch die Fan-Base von damals hat sich längst neuen Stars zugewandt. Das hat offenbar auch Meghans Agent Nick Collins erkannt: „Er weiß, dass sie als Schauspielerin keinen Film allein tragen kann. Die Leute sehen in ihr immer nur die Meghan Markle“, erinnert sich ein Insider in der „Daily Mail“ an ein Gespräch mit Collins. „Trotzdem sucht er nach Rollen für sie. Meghan steht zur Verfügung und ist offen für die besten Angebote.“ Die Frage ist jetzt nur: Wer will sich nach diesem Fehlstart noch an Meghan die Finger verbrennen?

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