Herzogin Meghan: Frühgeburt? Große Angst ums Baby!

Die Kritik an ihr dürfte Herzogin Meghan nicht kalt lassen. Und nun gibt es auch noch große Sorge um ihr Baby!

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan Foto: Getty Images

Seit Wochen steht Herzogin Meghan im Kreuzfeuer der Kritik: Nahezu täglich packen Insider aus dem Palast eine Anti-Meghan-Geschichte nach der anderen aus. Das dürfte Meghan, die derzeit mit ihrem ersten Baby schwanger ist, besonders treffen. Aktuelle Fotos geben zumindest Anlass zur Sorge...

Als Herzogin Meghan vergangene Woche bei den British Fashion Awards auftritt, sieht man schon eine richtige Kugel: Die Herzogin ist mittlerweile schon im sechsten Monat! Was auch noch auffällt: Ihre Hände wandern immer wieder auf ihren Bauch, legen sich schützend um ihn. Hat sie etwa Angst, dass ihrem Nachwuchs etwas passieren könnte?

Herzogin Meghan steht unter Druck

Während einer Schwangerschaft schlägt sich emotionaler Stress viel schneller körperlich nieder – und das bedeutet nicht nur eine Gefahr für die Frau selbst, sondern vor allem für das ungeborene Kind. Im schlimmsten Fall kann es sogar zu vorzeitigen Wehen und Frühgeburten kommen. Eine Studie an der Universität von London ergab, dass psychologische Faktoren das Risiko einer Fehlgeburt um rund 42 Prozent erhöhen können. Darum sind schwangere Frauen angehalten, psychischen Stress, so weit es möglich ist, zu vermeiden.

Herzogin Meghan (34) bekommt momentan allerdings mächtig Gegenwind: Die Meldungen über ihren Zickenkrieg mit Herzogin Kate (36) reißen nicht ab, Gerüchte, wonach ihre herrische Art der Grund für die Kündigung der langjährigen Palastmitarbeiterin Samantha Cohen (50) gewesen sein soll, verdichten sich. Ihr geschwätziger Vater Thomas Markle (74) hat schon wieder unschöne Details an die Presse ausgeplaudert. Diesmal ging es um Haschisch-Orgien, die auf Meghans erster Hochzeit 2011 stattgefunden haben sollen.

Der Palast will Herzogin Meghan schützen

Es sind kritische Wochen, die die Herzogin zu überstehen hat. Jeder Aufreger könnte ihr jetzt gefährlich werden. Das weiß wahrscheinlich nicht nur die werdende Mutter selbst, sondern auch der Palast: Man bemüht sich, Herzogin Meghan aus der Schusslinie zu nehmen, und dementiert jede böse Schlagzeile – bisher war die Politik des Hofes eher, sich nicht dazu zu äußern. Doch im Moment ist eines eben wichtiger: Meghan darf sich nicht aufregen.

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