Herzogin Meghan: Ihr Traum wird wahr - doch ihr Glück ist getrübt

InTouch Redaktion
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Das gab es so auch noch nicht am Palast: Herzogin Meghan (36) könnte bald gleich zwei wichtige US-Auszeichnungen abstauben – und das, obwohl ihre Schauspielkarriere seit der Hochzeit mit Prinz Harry (33) offiziell beendet ist. Heute ist sie ein Mitglied der britischen Königsfamilie. Darf sie als solches überhaupt einen profanen Showbiz-Award annehmen?

Meghan wurde vergangene Woche für einen Teen Choice Award in der Kategorie „Choice Style Icon“ nominiert. Neben der frischgebackenen Herzogin stehen auch Hollywood-Schauspielerin Blake Lively (30) und der ehemalige Boygroup-Sänger Harry Styles (24) auf der Liste des amerikanischen Publikumspreises, der am 12. August an Stars der Entertainment-Branche vergeben wird.

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Und noch eine mögliche Ehrung steht Meghan ins Haus. Sie wurde für ihre Rolle in der US-Serie „Suits“ von der Produktionsfirma für einen Emmy vorgeschlagen – als „Beste Nebendarstellerin“. Der Emmy gilt als Oscar der Fernsehbranche, mit dieser Trophäe geehrt zu werden, käme einem Ritterschlag gleich. Es wäre die Krönung ihrer schauspielerischen Leistungen und der Karriere, die sie für ihr neues Leben in England aufgab.

 

Verzwickte Lage für Herzogin Meghan

Aber dürfte Meghan als Neu-Royal diese Preise überhaupt annehmen oder an der Verleihung teilnehmen? Dass Mitglieder des britischen Königshauses bei derartigen Hollywood-Events mitmischen und womöglich als Verlierer nach Hause gehen – das gab es noch nie. Zu viel steht auf dem Spiel: die Ehre, die Glaubwürdigkeit, ja sogar der ganze Ruf der Royal Family.

Deshalb gilt es als unwahrscheinlich, dass die als konservativ bekannte Queen Elizabeth (92) Meghan die Erlaubnis erteilt, in Amerika über rote Teppiche zu schweben, um Preise abzugreifen. Aber ist das wirklich eine so undenkbare Vorstellung, wie Adelsexperten glauben? Denn schon bei der Hochzeit von Harry und Meghan ließ die Queen zahlreiche Ausnahmen gelten: ein schwarzer Gospel-Chor, kein Vater, der die Braut zum Altar führt, keine Trauzeugin, keine Brautjungfer. Dafür eine Frau, die schon mal verheiratet war und ihr Geld als Schauspielerin verdient hat. Selbst beim Ehegelübde rebellierte Meghan. Sie versprach ihrem Zukünftigen keinen Gehorsam – wie sonst üblich.

Vielleicht wird Meghan ihre Schwiegeroma auch dieses Mal um den Finger wickeln können. Gerade absolvierte sie bravourös ihren ersten gemeinsamen offiziellen Termin mit der Queen, darf angeblich als eine von wenigen Familienmitgliedern sogar schon „Mama“ zu ihr sagen. Mama, darf ich noch mal nach Hollywood? Wer könnte da schon Nein sagen?

 
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