Herzogin Meghan: Ihre Lügen-Show fliegt endgültig auf

Es war DAS Interview des Jahres. Herzogin Meghan und Prinz Harry packten im großen Interview mit Oprah Winfrey über das britische Königshaus aus. Doch so langsam fliegen vor allem Meghan ihre Aussagen um die Ohren...

Herzogin Meghan
Foto: imago

Im Gespräch mit Oprah ließen Harry und Meghan so einige Bomben platzen. Die Rede war von Rassismus und Selbstmordgedanken, Hilflosigkeit und fehlender Unterstützung.

Doch ist wirklich alles wahr, was die beiden erzählen? Eine Lüge der Herzogin ist bereits aufgeflogen. Nun kommt noch mehr ans Licht...

Lügt Herzogin Meghan?

Schon was die Hochzeit des Paares anging, sagte die 39-Jährige nicht ganz die Wahrheit. Sie behauptete, sie und Harry hätten drei Tage vor der eigentlichen Trauung schon geheiratet. Nur sie, der Prinz und der Erzbischof von Canterbury. "Drei Tage vor unserer Hochzeit haben wir geheiratet. Das weiß niemand. Aber wir haben den Erzbischof von Canterbury angerufen und nur gesagt: 'Schau, dieses Ding, dieses Spektakel ist für die Welt, aber wir wollen unsere Vereinigung zwischen uns.' Also, die Gelübde, die wir in unserem Zimmer eingerahmt haben, sind nur wir zwei in unserem Hinterhof mit dem Erzbischof von Canterbury", so Meghan in dem Interview mit der Talkmasterin. Dabei ist so eine Hochzeit gar nicht möglich.

In England müssen mindestens zwei Trauzeugen anwesend sein und die Trauung muss an einem öffentlichen Ort stattfinden. Die Hochzeit war also nicht offiziell. Mann und Frau sind Harry erst vor den Augen der Welt geworden, als sie sich am 19. Mai 2018 das Ja-Wort gegeben haben.

Nun kommt noch eine Geschichte raus, die Fragen aufwirft. "Als ich Teil dieser Familie wurde, das war das letzte Mal – bis wir hierherzogen – dass ich meinen Reisepass, meinen Führerschein und meine Schlüssel gesehen habe", erklärt die Herzogin im Gespräch. Laut ihrer Aussage musste sie also ihren Pass abgeben. Doch wie "Daily Mail" berichtet, war sie in den drei Jahren zwischen 2016 und 2019 ganze 13 Mal im Urlaub....

Herzogin Meghan ging auf Reisen - ganz ohne Pass?

Ob eine Hochzeit in Italien, ein Besuch bei George Clooney am Comer See oder ihre Babyshower in New York - die Amerikanerin war in ihrer Zeit in der Welt unterwegs. Ohne Pass wäre das wohl kaum möglich. Denn es ist zwar Fakt, dass die Queen keinen Pass braucht, aber alle anderen Royals schon!

Insider verraten "Daily Mail", dass der Pass vom Königshaus wahrscheinlich abgenommen wurde, um ihn sicher zu verwahren. Doch er wurde Meghan übergeben, sobald sie ihn gebraucht hat. Nimmt es die Herzogin also auch bei dieser Geschichte nicht allzu ernst mit der Wahrheit?

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