Herzogin Meghan: Miese Lüge aufgeflogen! Es geht um ihren Sohn

Hat Herzogin Meghan das Feuer in Archies Zimmer etwa nur erfunden?

Herzogin Meghan und Prinz Harry
Foto: MATT DUNHAM/POOL/AFP via Getty Images

Die erste Podcast-Folge von Herzogin Meghan sorgt derzeit für Aufsehen. Darin erzählt die Ehefrau von Prinz Harry nämlich, dass es während ihrer Afrika-Reise im Jahr 2019 zu einem Brand im Zimmer ihres Sohnes Archie gekommen sei. Dieser Vorfall habe sie sehr mitgenommen, da die Royals ihr danach nicht einmal erlaubt hätten, sich eine Auszeit zu gönnen. Blöd nur, dass sich nun Leute zu Wort melden, die die Situation ganz anders schildern...

Hat Meghan gelogen?

"Die Heizung im Kinderzimmer geriet in Brand", "Jemand hat nur zufällig Rauch im Flur gerochen, also sind sie reingegangen und haben das Feuer gelöscht" und "Alle waren in Tränen aufgelöst, alle waren erschüttert", so Meghan in ihrem Podcast "Archetypes". Das soll aber nicht ganz der Wahrheit entsprechen!

In der britischen "Daily Mail" melden sich Beteiligte zu Wort und erklären, dass es nie zu einem richtigen Feuer gekommen sei. Ein Heizgerät im Kinderzimmer habe geraucht, doch das Problem habe sich direkt erledigt, als der Stecker herausgezogen wurde. Hat Meghan also gelogen und den Vorfall vom 23. September 2019 dramatischer erscheinen lassen, als er eigentlich war?

"Meghan ist empört, dass sie ein weiteres royales Engagement in Südafrika antreten musste, nachdem sie hörte, dass es im Zimmer von Baby Archie brannte", zitiert das Blatt die Royal-Expertin Angela Levin. "Es ist unangenehm, das zu hören, aber weiß sie als Schauspielerin nicht, dass die Show weitergehen muss? Zum Glück war er nicht dabei, aber seltsam, dass es nie an die Presse durchgesickert ist."

Was genau sich an dem Tag abgespielt hat, werden die Fans wohl nie erfahren...

Rausschmiss aus Hollywood! Jetzt geht es Herzogin Meghan und Prinz Harry an den Kragen:

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