Herzogin Meghan nach dem Tod der Queen: Jetzt ruiniert sie die Familienehre

Zwei Monate später als ursprünglich angekündigt, ging Meghan (41) nun mit ihrem Podcast "Archetypes" an den Start.

Geht Meghan zu weit?

In aller letzter Sekunde stellte die Amerikanerin die erste Folge auf Spotify zur Verfügung. Hätte sie noch länger gewartet, hätte es Strafzahlungen gegeben. Zu lange hat die Plattform auf Inhalte von ihr warten müssen. Die Verzögerung hatte einen Grund: Der Talk war einfach nicht spannend. Selbst der kurze Auftritt von Harry überzeugte die Produzenten nicht. Also wie erschafft man das Besondere?

Für Meghan ganz einfach: Mit einer tragischen Geschichte über Archie, wie er mit etwa fünf Monaten fast gestorben wäre! Denn bei ihrer Südafrika-Reise rauchte im leeren (!) Zimmer ihres Sohnes ein Heizlüfter. Oder wie Meghan sagt: Das Zimmer stand in Flammen ...

Zwar ist jetzt der Deal mit Spotify in trockenen Tüchern, doch gefallen kann es Harry wohl kaum. Mit dem "Megxit" sollte die Privatsphäre ihrer Kinder geschützt bleiben – keinesfalls an den Höchstbietenden verkauft werden.

Auch Familie Schumacher muss aktuell einige Krisen überwinden:

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