Herzogin Meghan und Prinz Harry: Neue erschreckende Details aus der Ehehölle enthüllt!

Getrennt von der Familie, einsam und verzweifelt: Meghans gnadenloser Ego-Trip treibt ihren Mann Harry immer tiefer in die Krise!

Herzogin Meghan und Prinz Harry
Foto: Imago

Er dachte, er hätte sein großes Glück gefunden. Doch ausgerechnet Harrys vermeintliche Traumfrau verwandelt sein Leben mehr und mehr in einen Albtraum. Während Meghan aus ihrer Ehe einen maßlosen Ego-Trip macht und mit allen Mitteln um Ruhm, Anerkennung und Reichtum kämpft, steht ihr trauriger Prinz nach einem höllischen Jahr vor den Scherben seiner Existenz …

Denn seit Harry der Liebe wegen alle Brücken hinter sich abbrach, den Bruch mit seiner Familie forcierte und nur noch nach Meghans Pfeife tanzt, hat seine Persönlichkeit sich verändert – leider nicht zum Guten. Aus dem einstigen Sympathieträger, der mit jungenhaftem Charme, robustem Witz und Spontaneität punktete, ist ein weinerlicher Jammerlappen geworden, der nicht nur eingefleischte Royal-Fans gegen sich aufbringt. Wie zuletzt im Gespräch mit dem US-Wirtschaftsmagazin "Fast Company", wo der millionenschwere Blaublüter verkündete, er sei doch stark dafür, dass Leute ihre Jobs kündigen, wenn die Arbeit sie nicht glücklich macht – der mentalen Gesundheit zuliebe. Die weltfremde Empfehlung löste eine Welle der Empörung aus, die Hasskommentare überschlugen sich. "Prinz Harry, du bist so fern von der Realität der hart arbeitenden Menschen", las man etwa auf Twitter. "Du wurdest zur Witzfigur, für die man sich nur noch schämen kann." Und eine britische Kolumnistin empfahl barsch: "Sei einfach still …"

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Harry kann nicht mehr

Dass es die Herzogin war, die im Ego-Rausch ihren eigenen Mann zur Lachnummer machte, darüber sind sich praktisch alle Beobachter einig. Neben "Hurrikan Meghan", wie die britische Presse sie gern nennt, ist der Prinz nur noch ein Schatten seiner selbst. Harry, der als junger Zweifach-Papa eigentlich vor Glück nur so strahlen müsste, wirkt zunehmend in sich gekehrt, kapselt sich immer weiter ab. Die meiste Zeit verbringt er in seiner Luxus-Villa in Montecito, geht höchstens mal mit den Kindern am Strand spazieren. Echte Freunde scheint er in der neuen Heimat USA kaum zu haben, sein soziales Umfeld besteht überwiegend aus Meghans Bekannten. "Er würde es nie aussprechen", sagt ein Insider, "aber es ist offensichtlich: Alles, was sie in seinem Leben anfasst, wird zum Chaos." Der Prinz sei erschöpft, so der Vertraute weiter: "Alles, was schiefgehen konnte, ist schiefgegangen."

Die Kluft wird immer größer

Und so gut wie immer war Meghan mit ihren Inszenierungen und Lügen Auslöser der Misere. Das von ihr perfekt initiierte Skandal-Interview mit US-Talk-Queen Oprah Winfrey, in dem die Sussexes schwere Rassismus-Vorwürfe gegen den Palast erhoben, während daheim in England Prinz Philip im Sterben lag, führte zum endgültigen Bruch mit dem Königshaus. Zwar reiste Harry Mitte April zur Beerdigung seines Opas und später auch zur Enthüllung einer Statue seiner Mutter Diana an, wurde jedoch jedes Mal so eisig empfangen, dass er schnell wieder Reißaus nahm und sogar den 95. Geburtstag seiner Oma schwänzte. Die Geburt von Tochter Lilibet im Juni hätte Tauwetter auslösen können, doch die instinktlose Entscheidung, der Kleinen ungefragt den Kosenamen von Queen Elizabeth zu geben, und Meghans trotziges (und vergebliches) Beharren auf einer Taufe in Windsor Castle sorgten für weitere Verwerfungen. Zumal Meghan nichts unversucht lässt, den Keil zwischen Harry und seinem Bruder William immer tiefer zu treiben, allen Vermittlungsversuchen von Williams Frau Kate zum Trotz. Überhaupt scheint die Herzogin von Cambridge, der Harry einst nahestand wie einer geliebten Schwester, eine Angstgegnerin für Meghan zu sein. Aus Furcht, ihrer Schwägerin gegenüberzutreten, die sie im Skandal-Interview so niederträchtig attackiert hatte, unterband sie laut Medienberichten die Teilnahme der Sussexes an der feierlichen Diana-Gedächtnis-Soiree, die die Royals im Herbst ausrichteten. Und ließ damit eine weitere Versöhnungs-Chance platzen.

Harrys Verhältnis zu William ist inzwischen heillos zerrüttet, das Vertrauen zerstört. Und auch zu Charles, dem er öffentlich vorgeworfen hatte, ein schlechter Vater gewesen zu sein, soll er seit acht Monaten überhaupt keinen Kontakt mehr haben – und dass sich schließlich auch noch herausstellte, dass Meghan ausgerechnet Charles mit ihren Rassismus-Vorwürfen gemeint hatte, machte die Katastrophe perfekt. Offensichtlich konnte Harry sich jetzt nicht mal dazu überwinden, der Queen an deren erstem Weihnachtsfest ohne ihren geliebten Mann zur Seite zu stehen oder ihr zum ersten Mal ihre Urenkel zu zeigen – viele Chancen dürfte er dazu nicht mehr bekommen. Tatsächlich soll er laut Insidern mit dem Gedanken gespielt haben, seine Großmutter, der es zuletzt gesundheitlich nicht gut ging, über die Feiertage zu besuchen. Was für Szenen sich daraufhin in der Millionen-Villa von Montecito abgespielt haben – man kann es sich ausmalen … Ergebnis des Streits: Meghan gab ihren Prinzen nicht frei, und der schaffte es nicht, sich ihrer Fuchtel zu entziehen. "Das wird er für den Rest seines Lebens bereuen", so der Vertraute. Traurige Aussichten für Harry, der im kommenden Jahr eine schwere Entscheidung fällen muss: sich das Leben weiter zur Hölle machen zu lassen – oder endlich sein verkorkstes Leben und die Bande zur Familie zu reparieren …

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