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Herzogin Meghan und Prinz Harry: Skandal-Enthüllung in L.A.! Die bittere Wahrheit

Werden Herzogin Meghan und Prinz Harry in ihrer neuen Heimat von einer spirituellen Aktivistin manipuliert?

Prinz Harry und Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan Getty Images

Mit ihrem Einsatz für „Project Angel Food“ wollen Prinz Harry und Herzogin Meghan Gutes tun – und die Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation künftig sogar noch vertiefen. Dabei gibt es allerdings ein Problem: Gründerin Marianne Williamson ist ein berühmtberüchtigter Selbsthilfe-Guru mit äußerst kontroversen Thesen…

Die Bestseller-Autorin veröffentlichte bereits mehr als zehn Bücher, überwiegend zum Thema Selbstfindung. Berichten zufolge soll Meghans Mutter Doria Ragland großer Williamson-Fan sein und ihrer Tochter schon zu deren Teenie-Zeiten das Buch „Rückkehr zur Liebe“ empfohlen haben. So weit, so harmlos – könnte man meinen. Doch die spirituelle Marianne verbreitet nicht nur Liebe, sondern vertritt auch ziemlich spezielle Ansichten. So zweifelte sie in der Vergangenheit etwa die Wirkung von Impfstoffen an und behauptete, dass Krankheiten nur Illusionen seien und gar nicht existieren würden. Krebs und Aids seien „physische Manifestationen eines psychischen Schreis“, diagnostiziert sie kryptisch.

Tappen Harry und Meghan in die Falle?

Laut Experten sind solche kruden Thesen auch der Grund, warum Marianne Anfang des Jahres einen Rückzieher als Präsidentschaftskandidaten der Demokraten machte. Dennoch schafft sie es immer wieder, hochkarätige Promis auf ihre Seite zu ziehen. US-Superstars wie Katy Perry (35) und Kim Kardashian (39) unterstützten die Unternehmerin 2014 auf ihrem Weg in den Kongress. Auch Oprah Winfrey (66) zählt zu Mariannes Freundinnen – und die Talkmasterin steht wiederum in engem Kontakt zu Meghan und Harry. Da war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis das abtrünnige Royal-Pärchen in den Dunstkreis der Guru-Lady geriet, die damit immerhin zwei berühmte Namen mehr hat, die sie instrumentalisieren kann, wenn auch bislang nur für den guten Zweck.

Diesen Köder haben Harry und Meghan jedenfalls schon geschluckt. Und zwar offenbar sehenden Auges: Obwohl sie über die fragwürdigen Theorien der Selbstfindungs-Aktivistin Bescheid wissen, die nach Aussage eines Insiders „im Widerspruch dazu stehen, woran der Herzog und die Herzogin glauben“, wollen die beiden sich, wie aus ihrem Umfeld verlautet, weiter für „Project Angel Food“ engagieren. Als ob es nicht genug andere, weniger umstrittene Charity-Organisationen gäbe, die mindestens so viel Gutes tun… Sind Harry und Meghan wirklich so naiv – oder greift da etwa schon die Gehirnwäsche eines manipulativen Gurus?

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