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Herzogin Meghan und Prinz Harry: Trauriges Aus! Die Queen ist entsetzt

Herzogin Meghan und Prinz Harry sorgten mit seiner inszenierten Trauer-Show für Kopfschütteln. Die Queen tobt – und nun könnten bittere Konsequenzen folgen…

Prinz Harry Herzogin Meghan
Getty Images

Das stille Gedenken an gefallene Soldaten am Remembrance Day geriet zu einem platten PR-Auftritt, der Meghan Markle und Prinz Harry (mal wieder) ordentlich Ärger einbrachte. Denn schnell kam heraus: Die beiden hatten einen Promi-Fotografen engagiert, der die Szenen auf dem Friedhof glamourös inszenierte. Die Folge: ein Riesen-Aufschrei im Königreich! Vonseiten der Queen ist nun wohl keine Versöhnung mehr in Sicht – denn die hat das Verhalten der abtrünnigen Royals endgültig satt.

Mit trauriger Miene und gesenkten Häuptern laufen Meghan und Harry über den „National Cemetery“, einen Friedhof in Los Angeles. Auf dem Kranz in ihren Händen steht: „Allen, die gedient haben und dienen. Danke“. Sie legen Blumen nieder, Meghan im schwarzen Luxus-Dress, Harry im dunkelblauen Anzug, an dem drei prächtige Orden funkeln. Mit versteinerten Mienen blicken die beiden zu Boden, in Trauer ergriffen. Anlass der Zeremonie? Einer der wichtigsten Termine im Jahr für britische Royals, der Remembrance Sunday zu Ehren im Krieg gefallener Soldaten und Zivilisten.

Pflichtprogramm eigentlich auch für Harry, der selbst bei den britischen Streitkräften diente, in Afghanistan kämpfte und sich mit seinen „Invictus Games“ um kriegsversehrte Veteranen einen Namen machte. Doch mit dem Megxit verlor Harry auch alle militärischen Titel. Jetzt der Eklat: Harry soll seine Familie in England gebeten haben, am Denkmal einen Kranz von ihm und seiner Frau abzulegen, den er gekauft hatte. Doch der Palast wies seinen Wunsch kühl zurück…

Harry und Meghan: Peinliche PR-Show

Doch da hatten die Royals wohl nicht mit Harrys Sturkopf und Meghans Gespür gerechnet: Das Paar plante blitzschnell seinen eigenen Remembrance Day, schritt auf dem Friedhof von L. A. zur Trauer-Tat! Doch was zunächst für Staunen und Ergriffenheit sorgte, verwandelte sich schnell in einen handfesten Skandal. Denn schon auf den zweiten Blick konnte jeder erkennen: Die beiden hatten den Anlass erneut als Chance genutzt, sich als Royal Couple in den USA zu inszenieren. Denn: Mit vor Ort war Lee Morgan – ein bekannter Promi-Fotograf, der Meghan und Harry auf Schritt und Tritt begleitete und ihre fast schon nach einem Drehbuch einstudiert wirkende Show mit seiner Kamera festhielt.

Hier eine Drehung, da ein mitfühlender Blick – den Aufnahmen ist sofort anzusehen, dass sie von einem absoluten Profi stammen. Später gab der Fotograf die Abzüge dann an die Öffentlichkeit weiter. Das kam in der Heimat natürlich gar nicht gut an! Starmoderator Piers Morgan attackierte das Paar auf Twitter, sagte: „Einfach unverschämt, den Remembrance Sunday wie eine PR-Angelegenheit zu behandeln und dabei zu versuchen, den echten Royals, die ihre Pflicht zu Hause erfüllen, die Schlagzeilen zu stehlen.“ Und auch online häuften sich Kommentare, wie „Peinliche Werbe-Show!“ oder „Warum konnten sie das nicht einfach mal OHNE Kamera machen?!“…

Auch die Queen soll mal wieder sehr wütend auf ihren Enkel und seine Glamour-Gattin sein. Der Grund? Klar, Harry und Meghan hatten sich Anfang des Jahres von ihren royalen Verpflichtungen zurückgezogen, um in Freiheit ohne die Pflichten der Krone zu leben – und finanziell unabhängig zu sein. Das bedeutet aber nicht, dass sie einen Freifahrtschein zur royalen Selbstvermarktung haben!

Doch das ist vor allem Meghan ziemlich egal, wie bereits der 150-Millionen-Euro-Deal mit „Netflix“ zeigte. Ein Palast-Insider über die Reaktion der Queen: „Sie lässt Harry den ultimativen Preis zahlen – sie beraubt ihn seines Prinzen-Titels!“ Doch obwohl das gar nicht so einfach ist, steht nach dieser Aktion fest: Zu einer Versöhnung mit der Familie wird es nicht mehr kommen. Und Harry wird einsehen, dass sein altes Leben für immer zerstört ist…

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