Herzogin Meghan: In-vitro-Enthüllung! Schwanger dank Social Freezing

Alle wünschen sich ein Kind von Meghan – die erstaunlich gelassen bleibt. Hat sie etwa klug vorgesorgt?

Herzogin Meghan Prinz Harry
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  1. Hat Meghan Eizellen einfrieren lassen?
  2. Meghan und Harry haben eine Plan B fürs Baby
  3. So funktioniert Social Freezing

Es muss schwer für sie sein: Seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (33) im Mai starrt die ganze Welt auf den Bauch von Herzogin Meghan (37). Und fragt sich: Wann wird sie endlich schwanger? Der Druck steigt mit jedem Monat und jedem öffentlichen Termin. Denn so langsam spielt die Zeit gegen das royale Paar: Schon ab 35 Jahren nimmt die Fruchtbarkeit bei Frauen ab. Doch vielleicht hat die Ex-Schauspielerin längst ein medizinisches Ass im Ärmel...

 

Hat Meghan Eizellen einfrieren lassen?

Social Freezing könnte das Geheimnis hinter Meghans entspanntem Umgang mit der Babyfrage sein. Bei dem Verfahren werden Eizellen eingefroren, um sie später aufzutauen und im Labor mit Spermien des Mannes zu befruchten. „Wir leben in einem neuen Zeitalter“, sagt der Münchner Reproduktionsmediziner Dr. Jörg Puchta. „Paare bekommen nicht mehr mit 18 Kinder.“ Oder mit 28. Viele Frauen lassen sich länger Zeit für die Suche nach dem potenziellen Vater.

 

Wie Meghan, in deren US-Heimat seit Beginn ihrer Beziehung zu Harry darüber spekuliert wird, dass der „Suits“-Star in Sachen Familienplanung längst vorgesorgt hat. „Es gibt kein perfektes Alter, um Eizellen zu entnehmen und einzufrieren“, so Puchta, „aber grundsätzlich gilt: je früher, desto besser. Idealerweise sollte man es bis 30 machen, aber wenn die Voraussetzungen gut sind, kann man es auch noch bis Mitte 30 tun.“ Schon vor der royalen Hochzeit sagten Insider: „Meghan sorgt sich wegen ihrem Alter und dass jede weitere Verzögerung für Komplikationen sorgen könnte. Sie will so schnell wie möglich schwanger werden.“ Dabei sollte ihr auch ein Fruchtbarkeitstest vor der Hochzeit Klarheit verschaffen. 

 

Meghan und Harry haben eine Plan B fürs Baby

Natürlich spricht nichts dagegen, Meghan ist schließlich erst 37. Doch falls es nicht gleich klappt, könnten ihre gefrorenen Eizellen die Lösung sein. Damit läge die Herzogin voll im Trend. Allein ins Münchner Kinderwunschzentrum an der Oper kommen jährlich rund 300 Frauen, um sich ein „Baby-Back-up“ zu sichern. Puchta: „Es handelt sich überwiegend um Frauen, die in anspruchsvollen Berufen stehen, in denen sie auch gerne erst einmal arbeiten möchten.“ Auch bei Meghan kam erst die Schauspielkarriere – und dann der perfekte Kindsvater und Traumprinz fürs Leben. So was kann schon mal ein bisschen dauern. Die kluge Frau sorgt vor …

 

So funktioniert Social Freezing

Bei jedem weiblichen Zyklus gehen massenhaft Eizellen zugrunde. In der Pubertät verfügt eine Frau noch über 400.000, mit 20 nur noch über rund 100.000, mit 30 über ca. 35.000, und auch die Qualität sinkt mit den Jahren. Das ideale Alter für eine Schwangerschaft liegt also aus medizinischer Sicht zwischen 20 und 25. Immer mehr Frauen entscheiden sich daher, in jungen Jahren vorsorglich Eizellen zu konservieren. Bei diesem sogenannten Social Freezing werden 20 bis 30 unbefruchtete Zellen entnommen und bei minus 196 Grad Celsius schockgefrostet. Der Eingriff erfolgt unter einer kurzen Narkose und dauert normalerweise nur etwa fünf Minuten. Die Kosten liegen bei einmalig ca. 2.500 Euro für die Entnahme und zusätzlich ca. 300 Euro jährlich für die Lagerung der Eizellen und werden nicht von der Krankenkasse getragen.