Hirnhautentzündung - Große Sorge um "Wir sind Helden"-Star Judith Holofernes

Hirnhautentzündung - Große Sorge um "Wir sind Helden"-Star Judith Holofernes

13.10.2017 > 07:27

© Facebook/ Judith Holofernes

Was für ein Horror! Im Sommer musste "Wir sind Helden"-Sängerin Judith Holofernes ihre Solo-Tor absagen, weil sie unter schrecklichen Schmerzen litt. Jetzt bekam sie die schreckliche Diagnose: Hirnhautentzündung!

 

Judith Holofernes: "Nackenschmerzen aus der Hölle!"

Damals postete Judith Holofernes ein Bild mit Halskrause und erklärte ihren Fans: "Ich lag drei Wochen flach im Bett mit Rücken- und rasenden Kopfschmerzen - ausgelöst durch einen Infekt, der sich mit bestehenden Verspannungen zu einer Art „Nackenschmerzen aus der Hölle“ zusammengetan hat. Vorzustellen so in etwa wie ein Schleudertrauma, nur ohne Schleudern."

Jetzt, Monate später wird klar, welche Erkrankung Judith Holofernes hat! 

 

Judith Holofernes: "Meine "Nackenschmerzen aus der Hölle" vom Sommer haben sich [...] als Meningitis (Hirnhautentzündung) geoutet."

Bei Facebook teilt Judith Holofernes jetzt den Befund. "Ihr Lieben! Ich bin wieder da. Puh. Meine "Nackenschmerzen aus der Hölle" vom Sommer haben sich letzte Woche dann doch noch (im MRT) als Meningitis (Hirnhautentzündung) geoutet. Und so musste ich, anstatt wieder los auf Tour zu fahren, ins Krankenhaus zur Lumbalpunktion (igitt) und Überwachung, für einen genaueren Befund", schreibt die Sängerin offen auf ihrer FB-Seite. 

Ihr Lieben! Ich bin wieder da. Puh. Meine "Nackenschmerzen aus der Hölle" vom Sommer haben sich letzte Woche dann doch...

Posted by Judith Holofernes on Donnerstag, 12. Oktober 2017

Doch so schlimm es klingt, sie kann ihre Fans beruhigen. "Die Woche war, wie ihr euch denken könnt, sehr beängstigend und, äh, unerfreulich. Das Ergebnis ist vergleichsweise beruhigend: eine virale Meningitis war´s, und die ist auch schon so gut wie überstanden. [...] Eine virale Meningitis wiederum kann man nur auskurieren, und zur Resterholung bin ich jetzt ärztlich verdonnert. Aber es geht mir sehr viel besser und ich bin froh, endlich zu wissen, was in den letzten drei Monaten mit mir los war, und warum es so lange dauert, wieder auf die Beine zu kommen", schreibt sie weiter. 

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