Hochzeit auf den ersten Blick: Drama um Tamara!

Beschimpfungen und Empörung: Weil die TV-Kandidatin nach der Heirat einen Rückzieher machte, löste sie einen Shitstorm aus.

Hochzeit auf den ersten Blick
Foto: SAT.1/Claudius Pflug

Was hat sie sich nur dabei gedacht? Das fragten sich Millionen Zuschauer, als Kandidatin Tamara (45) in der Sat.1-Show „Hochzeit auf den ersten Blick“ (sonntags, 17.30 Uhr) ihrem angeblich perfekten Partner Sascha (47) das Jawort und Minuten später wieder den Laufpass gab. Seitdem wird die Kandidatin im Internet heftig angefeindet. In "Closer" spricht sie über die Hass-Attacken und wie sie mit der ganzen Situation umgeht...

 

Tamara wird heftig angefeindet

„Der kann froh sein, dass er sie los ist“, ätzt eine Zuschauerin auf Facebook. Eine andere schimpft: „Dann soll die Alte zu ‚Bauer sucht Frau‘ gehen. Dann kann sie sich in den Stall stellen. (…) Hat sie mal in den Spiegel geschaut?“ Seit Tamara sich kurz nach dem Jawort wieder umentschieden hat, sind die meisten Zuschauer auf der Seite von Sascha. Doch wie geht die 45-Jährige mit so einem massiven Shitstorm um? „Ich finde das total unterirdisch!“, sagt sie "Closer" traurig. „Diese Menschen kennen mich doch überhaupt nicht, und das, was sie von mir im Fernsehen gesehen haben, ist ja nur ein kurzer Ausschnitt dessen, was passiert ist. Ich frage mich, wie man sich da das Recht herausnehmen kann, so negativ über mich zu urteilen? Meine Familie und meine Freunde halten zum Glück zu mir!“

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"Hochzeit auf den ersten Blick" wude zum Albtraum

Warum sie nicht schon vor dem Traualtar die Reißleine gezogen hat, erklärt Tamara so: „Erst nachdem ich das Ja ausgesprochen hatte, wurde mir bewusst, was ich da getan habe. Mein Körper hat rebelliert, mir wurde abwechselnd heiß und kalt, und ich habe einen Moment lang gehofft, der Boden tut sich unter mir auf. Aber da waren ja noch die ganzen Gäste, die Kameras und natürlich Sascha! Ich habe seine Nervosität gesehen, und das fand ich total rührend. Mir war mir sofort klar: Das ist ein Guter. Und ich will ihn nicht verletzen. Die Situation war einfach ganz, ganz fürchterlich!“

Und wie geht es mit den beiden weiter? „Ich habe Sascha nach der Hochzeit zu Hause besucht, und wir haben uns ausgesprochen. Heute haben wir ein freundschaftliches Verhältnis und telefonieren und schreiben uns regelmäßig. Wir haben aber natürlich die Scheidung eingereicht.“